Chiwas Hufrehe-Geschichte – Teil 29

Weiter mit Fotos vom 9. Februar 18 – ich berichte über einen schönen hellen Tag

Ich erzählte da, dass ich mich vergrippt gefühlt hatte und es allmählich besser wurde .. und wohl auch die Sonne dabei mitgeholfen hätte, die mir gut tat.

Jürgen war es ähnlich gegangen, auch der sagte da, es würde auch bei ihm allmählich besser.

Jürgen war auf den Fotos dabei, alle Pferde gründlich durchzustriegeln, weil das Fell bei dem herrlichen Sonnenschein so schön trocken war und das da auch gut ging.
Ihr könnt auf diesen Fotos, die nur ca. einen Monat vor Thunders plötzlichem Tod gemacht worden sind sehen, dass er da immer noch normal aussah .. nicht dünner als zu der Zeit, als er bei uns angekommen ist und die ganze Zeit über auch bei uns halt ausgesehen hat .. klar etwas dünn mit diesem eingefallenen Rücken, aber abgenommen hatte er da nicht .. eher über Sommer sogar etwas zugenommen und schönes Winterfell bekommen.

Ich berichte nur was über die komischen Locken, die Thunder oben auf dem Rücken halt hatte und sage, klar muss er die Vitamine und Mineralstoffe und überhaupt Nährstoffe aus dem Müsli und so weiter, so wie er ausgesehen hat, als er in Friedrichskoog angekommen ist .. davon habe ich ja Fotos, nur versprochen, die nicht ins Internet zu stellen, was ich deshalb wohl auch nicht tun werde, wenn ich das nicht aus irgendeinem Grund tun müsste, um auch sowas zu beweisen …ja auch erstmal über den Stoffwechsel alle einbauen und es ist bekannt, dass sowas bei Pferden, die nun möglicherweise im Ausland sonstwas durchhaben, auch lange dauern kann.

Ich hatte mich in diese Thematik auch reingelesen.
Die meisten Futter-Experten schreiben, das ist sehr schwer, wenn man Pferde aus Polen oder Rumänien mit entsprechenden Vorgeschichten versucht aufzupeppeln, sie wieder hinzukriegen. Oft klappt das auch gar nicht und sie werden immer etwas runtergekommen aussehen, egal was man füttert, weil der Stoffwechsel durch die Vorgeschichte zu stark geschädigt ist .. und selbst wenn es klappt, das dauert eben lange, also durchaus Jahre, bis man das raus hat. Jahre aber haben wir Thunder bei uns ja gar nicht gehabt.

Ich fand damals von vielen Pferde-Ernährungs-Experten auch die Meinung .. nicht zu viel machen .. das schadet den Tieren .. genug muss reichen, dann werden die halt mit der Zeit, auch die schwer geschundenen aus Polen und Rumänien.
Und ich gehe davon aus, egal was man uns erzählt hat, dass Thunder vermutlich eine schlimme Vorgeschichte in Polen hatte und wie und warum er hierher kam, das wissen wir bei ihm ja nicht .. nur inzwischen, selbst das, was bekannt war, ist uns nicht wahrheitsgemäß alles erzählt worden.

Thunder beim Sonnenbad.

Mal abgesehen von den Locken, die Thunder auf dem Rücken hatte, hatten alle drei Pferde zu der Zeit sehr schönes glänzendes Fell .. etwas das ja nicht dagegen spricht, dass wir sie durchaus richtig gefüttert haben .. denn das Fell zeigt ja sehr gut, wie es Pferden in Bezug auf die Vitamine und Mineralstoffe und überhaupt vom Futterzustand her geht.
Auch Thunders Fell glänzte .. ich schrieb das da .. und ich würde sagen, schaut hin, man sieht es auch auf den Fotos.

Auf dem frisch abgesteckten Weidestück unten neben den Schafen .. und da könnt Ihr auch sehen, das war ja gar nicht klein .. war noch sehr viel frisches Grünzeug, das doch auch viele Extra-Vitamine hatte.
Neben Heu und Müsli und Leckerlis und Obst und Gemüse, was sie doch auch bekommen haben.

Herrchen beim Leckerlis verteilen .. ich vermute, danach sind wir dann da erstmal wieder heim.
Wir waren im Winter zwar immer lange bei den Pferden, aber dazwischen natürlich auch mal zu Hause .. arbeiten .. selbst was essen und trinken .. und so weiter .. Dinge erledigen halt.

Ich hatte diese Bilder in den Geschichten-Blog getan .. erzähle da, im Pferde-Blog wären noch viel mehr dran, die ich bald zeigen würde.

Bin jetzt bei den Fotos im Pferde-Blog .. also der gleiche Tag .. noch einfach bissel Nachschlag .. wo Ihr halt sehen könnt .. Chiwa, deren Hufrehe-Geschichte das hier ja ist .. ging es gut .. Prima auch .. und auch Thunder damals noch nicht schlecht, das kam erst später.

Wir wissen nicht .. und auch unser Tierarzt könnte uns das nicht genauer sagen, denn mit dem haben wir ja genug wegen Thunder und auch später Chiwa und Prima telefoniert, die nach ihrem Umzug im neuen Stall zunächst auch abgebaut haben und erst nach einer Weile wieder auf … ob Thunder wegen einer Vergiftung plötzlich so krank wurde oder ob er vielleicht auch eine schlimme Krankheit im Leib hatte, als er uns verkauft worden ist .. denn der Handel mit Gnadenbrotpferden, auch mit welchen, deren Papiere gefälscht sein können, blüht ja wie verrückt .. aber dass später auch Prima und Chiwa gewissen Probleme hatten, spricht für eine Vergiftung von allen drei Pferden.

Dr. Halbrock sagte damals, sollten die Pferde den giftigen Efeu gefressen haben, den jemand extra von den Bäumen gerissen hatte und vermutlich die Tiere auch damit gefüttert, denn die Blätter und vor allen Dingen diese besonders giftigen Beeren lagen ja überall auf der Koppel rum damals … oder eben auch Gras mit Streusalz oder verschimmelte Heulage … wenn es die Pferde nicht umgebracht hätte, das ginge alles nur kurzfristig auf die Leber anders als bei Jakobskreuzkraut, was die Leber nicht wieder abbauen könnte …von Schimmelsporen, dem Gift in Efeu oder Streusalz erholt sich ein Pferd wieder .. das dauert nur eine Weile.

Thunder kann keiner mehr retten. Chiwa und Prima sahen eine Weile wirklich nicht gut aus, auch nicht auf dem Gnadenhof .. aber das ist inzwischen wieder gut.
Was auch immer den drei da einer gefüttert hat .. entweder hat Thunder davon mehr gefressen oder aber Chiwa und Prima waren einfach gesundheitlich stabiler als er und haben es besser weggesteckt.
Dass alle drei zur gleichen Zeit gewisse Probleme bekommen haben, spricht für eine Vergiftung.

Es ist nur leider so, dass es wohl keiner gesehen hat, wer da bei unseren Pferden zugange war und wer sie da mit diesen giftigen Sachen gefüttert hat.Wüsste man das, weil es doch einer beobachtet hätte und der würde sich noch melden .. wir würden auf der Stelle Anzeige erstatten.Also …wenn einer gesehen haben sollte, ob unsere Weidenachbarin oder jemand anders in der Zeit von ungefähr Anfang Februar bis Anfang März 18 bei unseren Pferden war und vielleicht sogar, dass die was gefüttert haben oder gar was .. bitte meldet Euch!!!

Wir wären für jede Beobachtung .. auch wenn wir die Information erst jetzt bekommen würden, wirklich sehr dankbar.E-mail wäre: Itancana@gmx.com

Es geht weiter mit Bildern vom 11. Februar 18.
Ich war zwischendurch einen Tag im Bett geblieben, denn die Grippe hatte mich dann doch komplett erwischt gehabt.
Auf dem neuen Weidestück wuchs da immer noch frisches Grünzeug, schrieb ich.

ch schrieb, die Tiere könnten das neue Weidestück aber halt nur wirklich nutzen bis zum nächsten Tauwetter .. weil da unten leider schnell immer alles wieder zum Sumpf werden würde bei Wärme.

Ich hoffte, dass es so lange frieren würde, bis die Pferde nicht nur das Gras zwischen den Binsen weg hätten, sondern mit Glück auch mal die vielen Binsen bissel runterknabbern würden, damit die mal weniger und das Gras da mehr würden.
Tja .. fromme Wünsche, die heute leider egal geworden sind .. wer dieses Weidestück als nächster nutzen wird .. keine Ahnung.

Noch haben Jürgen und ich ja kein neues Auto .. das alte hatte ja dann irgendwann im Sommer keinen TÜV mehr und wäre auch ohne irrsinnig hohe Kosten so nicht mehr rübergegangen … aber irgendwann werden wir wieder eines haben .. und dann werden wir diese Gegend dort, die zu Fuß einfach nicht zu kontrollieren ist, weil zu weit und Boomer ist ja buskrank .. Bus geht also nicht ..sehr genau beobachten .. und gegebenenfalls auch die Retourkutsche rüberreichen, sobald wir dann da sehen, dass die Frau, die uns das angetan hat, ihre Pferde nicht so hält, dass es dem Tierschutzgesetz entspricht …auch wir können das Vet-Amt anrufen und mehr .. so ist das ja nicht.

Wenn ich das so lese von der Grippe damals .. auch die könnte mich so runtergerissen haben, dass ich mich bis heute davon nicht wirklich erholt habe.
Schon kurz drauf hatte ich ja kaum noch Zeit, um mal an mich selbst und meine eigene Gesundheit zu denken … denn Frau Schau und unsere holde Weidenachbarin und der gesamte Facebook-Mob und die beiden rum ließ uns dann ja nicht mehr in Frieden.

Wenn Ihr jetzt mal Zeit haben solltet, in unseren Pferde-Blog zu schauen, was da steht ….der stammt von ungefähr einem Jahr davor.
Auch da hat unsere Weidenachbarin nichts unversucht gelassen, uns Probleme zu machen .. ganz massiv.
Sie kam damals nicht damit durch …ich glaube, damals hat keiner versucht, unsere Pferde zu vergiften .. aber man weiß ja nie, was manche Menschen tun, wenn sie ihren dicken Kopf einfach nicht durch kriegen.

Einen Tag später .. ich erzähle, dass ich immer noch krank bin .. aber der feste Boden wäre auch gut für die Hufe der Pferde statt immer nur Schlamm.

Die drei am Heumuffeln.

Wir waren den Tag auf dem neuen Weidestück mit Abäppeln angefangen .. die drei Rasenmäher hatten nämlich ordentlich Rasen gemäht .. aber alle war es halt auch da noch nicht, noch genug frisches Gras da.

Unten die Schafe von neben an .. tja .. was die wohl jetzt machen .. sie sollen doch noch da sein, obwohl ja eigentlich der Schäfer erzählt hatte, als wir gingen, er würde zu November 18 aufhören wollen.
Vielleicht hat er sich das ja anders überlegt.

Ich erzählte da, dass es mir aufgefallen war, dass die Schafe Angst vor Hunden hätten .. weil auf der Wiese nebenan einer zwei Border-Colies hätte spielen lassen und sie hätten sich voller Angst zusammengerottet und wären in die hinterste Ecke gelaufen … wegen der Hundespuren, die wir ja bei Schnee immer gesehen hatten.

Ansonsten war der Boden halt immer noch schön durchgefroren .. die Hüs konnten sich da oben was anpflücken .. was uns beide sehr freute.

Abäppeln war da wegen dem Frost nicht einfach, berichte ich und dass die Hüs die Binsen zwar ab und zu angeknabbert, aber nicht wirklich runtergefressen hätten und ich hoffen täte, sie machen das noch .. wäre echt gut fürs Gras.

Die Sonne ging schon unter .. das neue Weidestück sah noch recht gut aus und sie würden da noch viel Gras zwischen finden … tja unten die Hüs aus der Ferne.

Thunder mochte kein Heu mehr und lief wieder runter zum Weidestück.

Ich zeigte auch auf nem Foto, dass die Pferde wegen dem frischen Weidestück oft Heu liegen lassen würden, weil sie das Gras einfach lieber mochten.

Und Chiwa war da so pappsatt, dass sie erstmal ein Sonnenbad vorzog und weder Heu noch Gras anrührte.

Thunder erstmal alleine unten auf der Weide .. später sind seine Mädels dann wieder zu ihm hingelaufen.

Auch nen Tag später erzählte ich, die Pferde würden immer noch unten schön grasen .. es hätte wieder mehr Schnee gegeben .. und Jürgen und ich waren immer noch irgendwie am Rumgrippeln.

Wegen Abäppeln erzählte ich, das müsste mal paar Tage liegenbleiben .. die Kraft hatte da grad von uns beiden keiner mehr … wir würden immer nur zum Kurzprogramm füttern, Wasser bringen und so kommen .. mehr sei nicht drin neben noch Geldverdienen trotz Grippe.

Die Auffahrt war so vereist, wir kamen nicht hoch und mussten über den Rad weg rausfahren.
Und dann auch durch die Feldmark zurück, weil auch hinter dem Radweg kein Hochkommen auf die normale Straße möglich war wegen dem Eis.

Wieder etwas später .. wieder beim Heuholen .. immer noch in der Raisdorfer Mühle in Schwentinental. Boomer dort im Auto.

Zwischenstopp zu Hause .. ich erzähle immer noch was von vergrippt .. alle beide.
Wenn man Pferde hat, kann man sich ja nicht einfach ins Bett legen und nicht rausgehen .. man muss ja täglich mehrmals raus, um die Tiere zu versorgen und wird sowas dann auch schwer wieder los.

Später nachmittags bei den Hüs.

Ich schrieb, wegem dem Wasser mussten wir den Tag extra viel fahren.

Und wieder da mit noch mehr heißem Wasser.

Ich schrieb was von danach erstmal heim, noch ne Zwischenrunde schlafen wegen der Grippe.

Am 14. Februar schrieb ich, dass Thunder Kotwasser hatte und wir nun keine Heulage mehr kaufen würden, sondern nur noch Heu .. er würde wohl genauso empfindlich sein wie Reno, der auch keine Heulage abkönnte .. Schecke eben.
Am 16. Februar schrieb ich, dass wir 3 x bei Ines waren, Wasser holen .. weil die Pferde so wahnsinnig viel trinken würden zur Zeit .. schob das aber zum Teil eben auch auf das eiskalte Wetter da.
Vergrippt waren Jürgen und ich da immer noch alle beide.

Am 18. Februar fing es an zu tauen.Wir waren erstmal Pferde versorgen und dann gleich rum zu Ines, noch mehr Wasser holen .. denn die Pferde tranken immer noch so viel.Wenn ich das jetzt unter dem Aspekt einer Vergiftung betrachte … sie könnten da alle auch deshalb so einen Durst gehabt haben, weil eben einer begonnen hatte, gezielt unsere Pferde zu vergiften oder aber ungewollt mit falschem Futter auch das gleiche angerichtet haben .. eben wegem dem Klatsch von Michaela Schau und unserer Weidenachbarin bei Facebook.

Unsere eigene Grippe wurde allmählich besser, schrieb ich .. weg war sie noch nicht ganz, aber ging so.

Da sieht man, dass es angefangen hatte zu tauen.

Während Jürgen zu Ines fuhr, um mehr Wasser für die Pferde zu holen, fing ich dann an, doch mal wieder abzuäppeln.
Wir kauften immer noch kein Heu in Wildenhorst .. wir hatten lediglich begonnen, eben die Heulage erstmal wegzulassen .. einfach aus der Erfahrung heraus, dass wir dachten, vielleicht bekommt die Thunder nicht.

Mal Kotwasser ist bei einem Pferd normalerweise eigentlich keine Krankheit zum Tode.
Und die normale Reaktion darauf eigentlich, das Futter zu wechseln .. denn normalerweise kommt sowas eben von irgendwas Schädlichen in einer Futtersorte, die man dann austauschen sollte gegen eine, die gut ist.

Ines sah Thunder und eben auch seinen Rücken an dem Tag zum ersten Mal .. meinte, ob man ihm Eier ins Futter mischen könnte für den Rücken .. ich nein um Gottes willen, ein Pferd ist ein Pflanzenfresser, die dürfen doch keine Eier haben.
Aber obwohl Ines nun schon monatelang immer mit war … sowas zeigt mir, wenn Menschen anfangen, planlos fremde Pferde zu füttern, die keine Ahnung von dieser Tierart haben …die können auf die verrücktesten Ideen kommen, obwohl sie es gut meinen .. und zu sowas provoziert Facebook-Tratsch möglicherweise auch Menschen, die sonst gar nicht füttern würden.

Tja .. das nächste Wasser mal da .. Ines mal nur ganz klein von hinten zu sehen .. ich zeige sie ja nicht mehr von nah dran jetzt, seit wir wegen der Politik keinen Kontakt mehr haben.

Der 19. Februar … am 8. März starb Thunder … nein außer kurz mal ein paar Tage Kotwasser, das sogar schnell wieder weg war .. war da nichts mit ihm vorher.Egal was uns im Nachhinein bis heute immer mehr unterstellt wird von unsere „ach so niedlichen Weidenachbarin“, die nach wie vor unter nem Decknamen sogar beim Gnadenhof immer ihren ach so schlauen Senf dazugeben muss.Wenn es nach ihr gegangen wäre, wären Chiwa und Prima nicht dort, sondern womöglich jetzt tot, weil sonstwohin gekarrt worden.

Ich schrieb am 19. Februar 18, Thunders Hinterbeine sehen wieder besser aus .. das mit dem Kotwasser hätte aufgehört .. und war sehr froh, das geschafft zu haben.
Wie der Anteil dieser Weidenachbarin daran sein mag, dass es überhaupt dazu kam, sei dahingestellt .. aber sie tönt immer noch rum … sie sollte ins nächste Mauseloch kriechen .. denn ich lebe noch und ich werde das nicht vergessen .. sie wird dafür bezahlen …und soll sich warm anziehen, wenn wir wieder ein Auto haben und ich mobil bin .. dann erst geht es wirklich los, dass sie kontrolliert wird .. ich habe jetzt keine Pferde mehr und viel Zeit.

Da sieht man, dass diese paar Tage Kotwasser Thunder geschadet hatten und sein Rücken eigefallener war als vorher … aber da das Kotwasser wieder weg war, gingen wir logisch davon aus, er würde sich jetzt mit nur Heu schnell wieder erholen.
Sowas ist logisch und jeder, der Pferde hat, weiß das auch.
Ob das nur vom Kotwasser kam, ich weiß das heute auch nicht …die Vergiftung kann auch da bereits seine Leber so angegriffen haben, dass die nicht mehr richtig gearbeitet hat.

So krass wie auf dem komischen Foto, das später bei 4 Hufe auftauchte, sah Thunder dennoch nie aus .. auch nicht vor seinem Tod.
Schaut einfach selbst.

Und später entwickelten Chiwa und Prima nur nicht ganz so krass und ohne Kotwasser ja ähnliche Symptome, die sich noch wochenlang auch auf dem Gnadenhof hinzogen, bis es besser wurde .. und das hatte gar nichts mit ihren Zähnen zu tun.
Dass sie mal in dem Alter nen Zahnarzt gebrauchen konnten, streitet keiner ab .. auch nicht, dass wir das nicht gemerkt haben .. aber daran lag das nicht .. sowas entwickelt sich langsam, dass alte Pferde wackelige Zähne kriegen, wovon auch mal welche gezogen werden müssen .. und hier hatte Thunder ein bisschen und Chiwa und Prima noch gar nichts abgenommen.

Die Zähne waren nicht der Grund für die Gewichtsabnahme von Chiwa und Prima plötzlich nur einige Tage vor ihrem Umzug trotz ja da extremen Futtermengen, was Ihr noch erleben werdet … das hatte vermutlich den Grund darin, dass auch weiterhin einer versucht hat, die Tiere totzufüttern .. ganz gezielt.Wenn es einer gesehen haben sollte, bitte meldet Euch .. ich erstatte sofort Anzeige, auch jetzt noch ist das möglich .. aber ich bräuchte Zeugen .. ein Verdacht reicht da leider nicht aus.

Die Hüs waren die Tage sehr wild auf Brombeerblätter .. auch das kann eine Reaktion darauf gewesen sein, dass einer ihnen was Giftiges gefüttert hat … Brombeerblätter sind ja eine Art Naturheilmittel .. und Pferde suchen sich sowas dann auch instinktiv.
Ich erwähnte das da .. und jedes Wort, was ich da geschrieben habe, kann wichtig sein, auch sowas.

Ein Foto vom 20. Februar 18.
Ich erzählte, eine Bekannte hätte uns auf eine neue Heusorte aufmerksam gemacht.
Ich sage jetzt auch, wer das war, denn damals habe ich das nicht getan.
Es war unsere Weidenachbarin, die da anfing, einmal die junge Frau schlechtzumachen wie nichts Gutes, die zuvor ihre Freundin gewesen war und uns so einiges wiedererzählt hatte .. deren Mutter den alten Herrn Kluge, unseren Ex-Heubauern, pflegt und die dort auch wohnt.

Wir waren hingefahren, das Heu war erstens preisgünstig und sah sehr gut aus .. wir haben es danach nur noch gekauft .. und hatten vor, im Jahr drauf ein kleines Heulage aufzustellen, um mehr davon lagern zu können, denn der Mann sagte, dann kann er es sogar liefern .. war ein netter Ökobauer aus Wildenhorst, der seine Anzeige bei ebay Kleinanzeigen aufgegeben hatte .. aber nicht unter Pferde, sondern woanders .. und unsere Weidenachbarin hatte es gesehen.
Warum sie uns das schrieb .. ich habe keine Ahnung. Ich fand das nett .. aber der Frau zu trauen, wäre nicht angebracht.

Sowas kann auch schlicht Taktik gewesen sein.
Oder schlechtes Gewissen?
Jürgen hatte den Hüs noch mehr Gras abgesteckt .. nämlich um das mittlere Weidestück rum jeweils nen Meter mehr Fläche freigegeben, weil da noch kein Sumpfschachtelhalm war … das neue Weidestück neben den Schafen war inzwischen nämlich so gut wie doch alle geworden.
Nun hatten sie noch für ein paar Tage frische Vitamine.

Das sind auch noch Fotos vom gleichen Tag .. nur aus nem anderen Blog.
Ich erzählte wegen der Vitamine .. ja nun müssten die bis zum Frühling wirklich reichen und es ginge dann wohl bis März oder so weiter erstmal nur mit Heu und Müsli und Obst und Gemüse … bis alles ja bald wieder anfangen würde zu sprießen .. denn der Frühling war ja gar nicht mehr weit weg.

Auch Jürgen und ich selbst hatten nach der Grippe immer noch mit wenig Kraft zu kämpfen, erzählte ich da.
Danach dann dieser Stress .. der hätte uns beide damals fast umgebracht .. aber soweit ist es halt noch nicht … nur spreche ich das hier schonmal an jetzt .. denn es ist ja die Wahrheit.

Da probierten die Hüs das neue Heu aus Wildenhorst .. reines Ökoheu ohne Dünger und so.
Ich erzählte, das wäre etwas dunkler und grüner als das aus der Raisdorfer Mühle.
Wir hatten abgemacht, wenn es ihnen gut bekommen sollte und keins davon wieder Durchfall oder Kotwasser kriegen würde, würden wir dabei bleiben.

Und Ihr könnt Euch Thunder da anschauen, aufgenommen am 20. Februar 18 .. der sieht nicht so aus, als ob er nun in wenigen Tagen tot umfallen würde .. und Prima und Chiwa tun das genauso wenig.
Keins dieser Fotos ist manipuliert .. ich knipse immer nur drauflos .. ich arbeite nicht mit irgendwelchen Programmen, um Fotos zu verändern, habe ich noch nie getan.

Unten dann die drei wieder die restliche frische Graskante abfressen.

Tja .. genau genommen waren das bei uns so ziemlich die letzten Tage ohne Vollpanik im Stall.

Es würde bald losgehen, dass der Facebook-Mob um Michaela Schau und unsere Weidenachbarin .. die da so nett mit mir per E-mail am Plaudern war und ich voll ahnungslos und dachte .. Mensch nachdem ihr Mann mich beinahme auf dem Lidl-Parkplatz verprügelt hätte .. nun diese Trendwende .. aber versuch es .. sich vertragen ist ja besser als immer nur Krach …was ja mein Mann eingeläutet hatte mir Reden statt zuzuschlagen.
Heute habe ich zu ihm gesagt, er hätte mir immer erzählt, er sei aus Hannover-Südstadt .. mein Ex hätte zugehauen, aber sowas von .. und eigentlich hätte ich das von Jürgen an dem Tag auch erwartet statt zu reden … reden war ne Schnapsidee genauso wie auf solche E-mails zu reagieren .. auch wenn dieser Heubauer gutes Heu hatte, das nicht so teuer war wie das in der Raisdorfer Mühle und den Pferden auch solange wir sie noch hatten, wirklich super bekommen ist. Und ein guter Heu-Kontakt hätte werden können.

Hier waren wir bei diesem Heubauern in Wildenhorst auf dem Hof .. ich glaube, er hieß Utecht .. war sehr nett .. macht immer nur begrenzte Mengen und sagte, wenn es alle ist, ist es alle … aber solange könnte er sogar welches liefern, wenn man denn eine etwas größere Lagermöglichkeit hätte als wir das damals in der Feldmark hatten.
Die Ballen kamen 2 Euro statt 7,50 Euro, waren aber auch nur ca. halb so groß .. aber tolle Qualität .. später haben wir etwas vom Vorjahr sogar noch günstiger bekommen, das auch super war.

Das war noch altes Heu .. ab dem Foto rechts .. schrieb ich da. was die Süßen da grad muffeln.

So konnte Jürgen das neue Heu mit der Schubkarre hochfahren, denn mit Auto war es da zu nass auf der Koppel .. die Gefahr sich festzufahren zu hoch.

Efeu lag da noch nicht auf der Koppel rum.
Das mit der schimmeligen Heulage kommt auch später dran … bin dabei, mich dahin durchzuwursteln . ich habe das alles genau dokumentiert mit Datum.

23. Februar (am 8. März starb Thunder . und ganz dramatisch, war nicht wochenlang schwer krank, wie man uns jetzt unterstellt).
Immer noch alles gut, wie Ihr seht.

Ist Prima oben mager .. nein !!!
Ist Chiwa oben mager .. definitiv eher dick !!!!
Ist Thunder rechts so mager, dass er gleich tot umfallen müsste? Er ist recht dünn .. das war er schon, als er bei uns ankam und hatte beim Kotwasser auch wirklich ein bisschen was abgenommen .. aber so dünn ist er wirklich nicht oder ???

Auch rechts .. Foto vom 23. Februar 18 .. könnt Ihr Thunders Rücken gut sehen … so dünn zum totumfallen war er da wirklich nicht.

Ich berichte .. es läge nichts Wichtiges an .. alles sei gut.

Wir versuchten, selbst auch wieder etwas fitter nach der Grippe, einfach mit dem Abäppeln wieder aufzuholen.

 Aber ich sehe hier schon eine Überschrift .. bis dahin schreibe ich noch … denn die scheint wichtig zu sein.
Ich weiß heute auch nicht alles im Kopf, was passiert ist so ganz genau vor Thunders Tod und selbst danach nicht.
Das waren so krasse Zeiten .. diese Menschen haben uns ja nie in Ruhe gelassen und waren hinterhältig .. und das sind sie immer noch .. wer Stalking nicht selbst miterlebt hat, der kann sich das vermutlich gar nicht vorstellen, wie Stalker sein können .. falsch wie die Schlangen auf jeden Fall.

Schaut Euch Thunder an .. hätte jemand von Euch an unserer Stelle da vermutet, er würde bald sterben?
Nur Heu schien allen gut zu bekommen .. auch dass sie so viel Wasser brauchten, hatte wieder aufgehört.

Die nächsten Bilder sind nun vom 24. Februar .. immer noch bei den Pferden alles gut .. wie hatten da anders Sorgen, die nichts mit den Pferden zu tun hatten, worüber ich da rede.
Da erzähle ich allerdings .. es hätte wer gefüttert .. Bilder seien im anderen Blog drin .. da komme ich gleich an .. Thunders Äppel sähen aber noch gut aus . ..kein Kotwasser .. aber dafür seien jetzt die von Chiwa zu weich gewesen .. vermutlich von den Zeug, was über den Zaun gefüttert worden wäre.

Zitat aus dem Text vom 24.2.18:“ Was immer da schon wieder übern Zaun füttert, es tut den Pferden definitiv nicht gut.
Wenn ich die erwischen sollte, ich werde zum Tier, das könnt Ihr mir glauben .. und der Jürgen auch.“

Ansonsten wieder wir bei der Stallarbeit.
Wir hatten uns vorgenommen, sobald es möglich wäre, vorn hohe Doppelzäune zu ziehen, um diese Menschen davon abzuhalten, ständig unsere Pferde mit sonstwas zu füttern .. aber leider würde das alles nichts mehr werden … genau diese Menschen haben Thunder auf dem Gewissen, hätten auch Chiwa und Prima fast umgebracht .. und sind der Grund, dass die beiden heute auf diesem Gnadenhof leben .. sicher es dort auch gut haben .. aber warum hat man uns das angetan ??? Und warum hat man Thunder das angetan ???

Ich beim Aufräumen .. versuchte alles wieder aufzuholen nach der Grippe und nun bei ja nicht mehr so frostigem Wetter.

Tja .. noch ein Monat, und es wäre schon Frühling gewesen .. und vielleicht noch ein Vierteljahr und wir hätten die Möglichkeit gehabt, unser Geld dafür auszugeben, diese Weide mit vorn nem meterhohen Zaun am besten mit Stacheldraht oben drauf und nem Zwischenzaun davor besser abzusichern vor Menschen, die Pferden sowas antun und sich dabei vermutlich sogar noch für sowas wie Tierfreunde halten.

Und für Chiwa war gerade diese Weide als Hufrehepferd so optimal .. auch wenn sie es jetzt auch gut hat .. die Pferde sind von ca. Oktober bis Mai in sehr kleinen Ausläufen auf einem engen Hof und können nur im Sommer draußen frei rumlaufen .. das war bei uns anders und für Lauftiere wie Pferde besser .. wird dort anders nicht gehen, denn jeder Hof ist anders und an den Menschen liegt es nicht, sondern dem Boden .. warum musste das Chiwa einer zerstören, so alt werden zu können?

Noch mehr Fotos vom 24.2.18 …links Thunder an diesem Tag … halb verhungert .. schaut selbst hin ????

Ich hatte mich da auf eine Nebenkostenrückzahlung von diesem Ex-Vermieter gespitzt gehabt von über 1.000 Euro .. die wir nie von dem bekommen haben … wir haben ja jetzt nicht mehr diesen Immobilienhai am Hals, sondern einen neuen Vermieter, der in Ordnung ist .. aber das Geld hätte man da wirklich mehr als gut gebrauchen können .. zum Beispiel für einen füttersicheren Außenzaun. Wurde leider nichts.

Und dass wir sowas überhaupt gebraucht hätten, lag nur am Gehetze hinter uns.
Und ich gehe davon aus, dass das bei Silke, bei der das Pony mit dem  Cushing-Syndrom stand, das später für zig Ecken dann bei unserer Weidenachbarin landete und in einem Riesenkrach wieder ging und wo die Frau von der auch bei 4 Hufe ohne Ende schlecht gemacht wurde .. zu Unrecht, denn wir kannten sie ja .. die Fütterei selbst über meterhohe Zäune den gleichen Grund gehabt haben könnte.

Auch bei Silke war das Vet-Amt. Auch Silke hatte sich vom Tierarzt die gleiche Bescheinigung ausstellen lassen, alle Pferde wären tierärztlich versorgt, womit Frau Dr. Schwartau was anfangen konnte und einen dann in Ruhe gelassen hat, egal wer anrief meckern .. das hatte uns die Frau von dem Pony nämlich erzählt, das später dann in diesem Riesenkrach bei unserer Weidenachbarin ging .. und die sie noch überall gesucht hat und auch schließlich gefunden, wo es hin war .. habe ich übrigens auch schriftlich von ihr … und könnte sowas posten …angeblich hätte die sichnicht um ihr Pferd gekümmert .. hat Ela Schau bei 4 Hufe erzählt .. was absoluter Unsinn ist .. die waren länger und mehr da als unsere Weidenachbarin, solange das Pferd dort stand genauso wie vorher bei Silke.

Aber auch sie sagte eben .. die Leute füttern und füttern .. selbst über meterhohe Zäune schmeißen die noch Futter, weil sie einfach nicht begreifen würden, wenn da Schilder stehen nicht füttern, dass das auch ernst gemeint sein könnte.
Nur hielten Silke und auch sie irgendwelchen verrückten und uneinsichtigen Spaziergänger für die Schuldigen .. ich glaube das nicht .. selbst wenn die das gemacht haben sollten .. die Menschen tun das, weil sie wo lesen, diese Tiere kriegen zu wenig zu fressen .. genauso war es bei uns ja auch.

Ich freute mich da übrigens darüber, dass unsere drei Unterstände alle so schön trocken von innen waren.
Als nur ein Tag mal ein Orkan aus dem Osten war und es da reingeregnet hatte .. wir haben die ja extra so gebaut gehabt, dass Westwind keinen Regen reinschlägt .. und wir haben hier fast immer Westwind und eine Sturmflut von Osten ist eine Rarität …sofort hatte einer das Vet-Amt angerufen, unsere Pferde könnten nicht richtig schlafen, weil es drinnen nun nass wäre. Es ist mir klar, wer das war …. absolut klar .. nur beweis das mal .. diese Frau tut alles anonym und nach vorn ganz unschuldig.

Es ist mir dabei auch komplett egal, ob sie selbst nun telefoniert oder aber per pn oder in einer Gruppe bei Facebook oder persönlich so lange hetzt, bis es ein anderer für sie tut, wo sie dann alles aufhebt, um den bei Bedarf ihren Anwalt auf den Hals zu hetzen oder zu sagen, sie war das ja gar nicht .. weil genauso ist diese Frau ja selbst gegenüber ihren „Freundinnen“ .. sie ist die Drahrzieherin.
Diese Fotos auch vom 24.2.18 .. das werden die letzten.
Die verschimmelte Heulage, die da einer den Tieren gegeben hatte.

Ob die Tiere was und wenn wieviel davon gefressen haben, ist sehr schwer zu sagen.
Aber das hatten wir dann wieder mal gefunden.
Efeu war später .. in rauhen Mengen .. der aber von der Knick-Seite im Vierbrooksredder aus .. das zeige ich Euch heute nicht mehr.
Aber schon das da kann Thunder, dem es gerade wieder besser ging, umgebracht haben .. und Prima und Chiwa krank gemacht .. denn auch Chiwa hatte da ja breiige Äppel gehabt. Hatte ich ja schon weiter oben im Text erzählt.

Ich erzählte da auch, dass sie das Heu, was wir ihnen am Vortag gegeben hatten, noch gar nicht alles aufgefressen hatten.
Warum nicht, keine Ahnung.
Pferde ziehen Heulage Heu vor .. ob sie dabei genug Instinkt haben, welche mit Schimmel nicht zu fressen, ist schwer zu sagen .. ist ein Erfahrungswert. Leider.
Mit Pech haben sie also womöglich diese verschimmelte Heulage öfter bekommen und deshalb das gute Heu von uns liegenlassen.

Leider Gottes passiert sowas überall .. in jedem Zoo stehen zig Schilder, bitte nicht füttern, das kann die Tiere umbringen .. in jedem Wildpark .. an unendlich vielen Weiden .. und Ihr müsst mal googeln, dann findet Ihr, wie viele Tiere sinnlos von Menschen einfach totgefüttert werden .. die sich dabei sogar noch toll fühlen und meinen, sie hätten den Tiere ja was Gutes getan.

Sowas müsste hart bestraft werden . .vielleicht würden es dann weniger Leute machen. Mit Knast am besten, denn das hätten diese Leute nicht anders verdient.

Es ist nun genug .. war sehr lang, aber liest sich so vermutlich vollständiger und ist besser verständlich.
Es geht dann demnächst hier weiter mit dem Text „Neuschnee“ vom 26. Februar 18.
LG Renate

Original-Link:

https://hufrehe-blog.blogspot.com/2019/01/chiwas-hufrehe-geschichte-teil-29.html

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