Chiwas Hufrehe-Geschichte – Teil 24

Es geht nun weiter mit Fotos vom 22. Januar 18

Ich habe mich da mit Moosen auf der Weide beschäftigt, weil mir aufgefallen war, dass die Pferde zuweilen auch Moos fressen.
Ich fand dabei raus, dass Moos ausgesprochen gesund ist und Wildpferde das gern mal zwischendurch knabbern. Es unseren Pferden also ganz bestimmt nicht schaden konnte, ab und zu Moos zu fressen, das voller gesunder Inhaltsstoffe steckt.

Ich entdeckte, dass bei uns auf der Weide zwei verschiedene Moosarten vorgekommen sind, beide voller Flavonoide und anderer gesunder Sachen, also gut für die Pferde.
Weiter erzähle ich dann vom 23. Januar 18.
Ich berichte da, dass zwar noch genug Heu für die Pferde da gewesen war, wir aber schon die nächste Portion hatten aus Raisdorf holen wollen und das sei da ausverkauft gewesen .. wir mussten also am nächsten Tag nochmal los, das bei Schnee.

Ich hätte vorher anrufen sollen, sagte ich mir und nahm mir vor, das in Zukunft zu tun.
Den anderen Heulieferanten mit einer anderen Heusorte und dazu richtig preiswert, den kannten wir da noch nicht. Würden ihn dann später aber noch kennenlernen.
Noch ging es alle paar Tage spätestens immer zum Heu- und Heulagekaufen nach Raisdorf und zurück. Raufutter war extrem teuer in dem Winter .. da wegen des Regens, im Jahr drauf ja wegen der Dürre.

Ich erzählte da was von recht warmen Temperaturen und dass ich vermuten würde, der frische Schnee würde nicht lange liegenbleiben.

Ich erzählte was von schwer zu schreibenden Aufträgen über Aquaristik, mit denen wir uns abgekämpft haben, um immer genug Geld zu verdienen, für die Tiere und natürlich auch für uns selbst und das Auto, das auch immer laufen musste bei dem Wetter, um ständig Nachschub an Heu und Heulage zu holen und das Wasser zu transportieren.

Die Fotos hier sind alle von der Frühfütterung nach dieser Sinnlos-Tour zu unserem damaligen Heu-Lieferanten.

Es geht dann weiter mit dem nächsten Tag .. wieder los Heu kaufen, dieses Mal war aber welches da.

Da naschen die Hoppas Möhrchen, die wir ihnen von der Raisdorfer Mühle mitgebracht hatten.
Und ich erzählte, den Pferden ging es gut, Boomer ging es gut, uns ging es auch gut .. und mal eine Tour umsonst gefahren zu sein, wäre ja kein Beinbruch.
Und dass ich nun auch nichts Besonderes mehr zu berichten hätte.

Ich denke, ich mache hier heute auch mal wieder eine Pause .. es wird bald weitergehen mit Chiwas Hufrehe-Geschichte .. noch auch immer der Zeit, in der sie noch bei uns auf der Koppel lebte zusammen mit Prima und Thunder … auch danach gibt es etwas zu erzählen, aber das wird dann nicht mehr so ausführlich werden, denn ich bekomme jetzt die Infos über Chiwa ja nur noch indirekt und erlebe es nicht mehr tagtäglich persönlich mit.

Weiter geht es dann mit Fotos vom 26. Januar 2018.
Der Text, wo ich die herhabe, nennt sich:
„Fast wie im Frühling“
Ach ja .. wie gern hätten wir noch den wirklichen Frühling mit den drei bei uns miterlebt .. wir hatten uns so darauf gefreut .. aber das würde uns nicht mehr vergönnt sein, leider.

Also bis bald hier.


LG Renate

Original-Link:

https://hufrehe-blog.blogspot.com/2018/12/chiwas-hufrehe-geschichte-teil-24.html

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