Chiwas Hufrehe-Geschichte – Teil 23

Wer mit Beistellpferden handelt, will – sorry – verdienen und ist damit nicht selbstlos

Als ich am 11. September den letzten Teil von Chiwas Hufrehe-Geschichte schrieb, waren Jürgen und ich noch immer regelrecht krank von dem Stress, Leid und Kummer über die schlimmen Erlebnisse, die wir im Frühling wegen Thunder, Chiwa und Prima haben aushalten müssen und in unserem Alter dazu nicht wirklich mehr in der Lage sind, weil so gesund sind wir beide nämlich auch nicht mehr.

Heute werdet Ihr am Ende dieses Teils noch was anderes finden, das nicht nur ein Zeigen von alten Fotos und Erzählen der alten Geschichte ist.

Die 2. Überschrift dieses Teils sagt das schon ein bisschen aus, worum es da auch gehen wird .. und nach und nach werde ich Euch dazu jetzt auch was berichten, damit Ihr diese Fundstücke und Anhänge besser verstehen werdet.

Natürlich werde ich hier aber auch weiter berichten, was ab dem 19. Januar 2018 denn weiterhin bei den Pferden passiert ist.

Diese Fotos sind aus einem Text, wo ich ankündige, Zettel aufzuhängen, um die Menschen davon abzuhalten, nur noch Mist bei uns zu machen.
Es hatte geschneit und zunächst mal stellten wir fest, da füttern Leute mit Streusalz durchsetztes Kantengras von Radweg.

Was sonst noch, fragten wir uns .. denn die Pferde hatten ja auch schon die Zäune eingerissen.

Dann fanden wir immer wieder Spuren von einem großen Hund bei uns auf der Koppel, der viel größere Füße hatte als Boomer, die ich zum Vergleich im Schnee ja auch sehen konnte.

Ich schrieb z. B. auf Zettel:

Finger weg von unseren Pferden. Falsches Futter kann tödlich sein. Die Weide ist kein Hundespielplatz. Auch nicht die Schafsweide daneben. Pferde sind kein Kinderspielzeug. Kantengras mit Streusalz ist giftig. Kaputte Zäune sind teuer. Eltern haften für ihre Kinder. Das gleiche gilt für Hundehalter. 

Geholfen hat es nicht, leider.

Warum diese Fütterei da losgegangen war .. wir wussten es ja damals noch nicht, denn das haben wir ja alles erst Wochen später auf der Seite von 4 Hufe entdeckt, weil Michaela Schau so unvorsichtig war, da dann im Brustton der Überzeugung, nun hätte sie ja gewonnen, alles rauszublabbern .. und das habe ich uns kopiert und als Beweis für alle Zeiten.

Leider Gottes schreibe ich da auch, wir hätten uns ja auch schon mit anderen Pferdehaltern aus der Feldmark unterhalten, die uns erzählt hatten, selbst meterhohe Zäune hätten gegen diese Fütterei nicht geholfen, diese Menschen würden immer wieder Wege finden, irgendwie an die Pferde ranzukommen und ließen sich einfach nichts verbieten, wären auch taub, blind und gefühllos, um auch nur ansatzweise mal ihr Gehirn zu benutzen und darüber nachzudenken, dass man sowas einfach nicht tut.

Am Wissen liegt es ja nicht. Die meisten zumindest Erwachsenen wissen genau, man soll fremde Weidetiere nicht füttern.

Bevor ich nun passend zu den Fotos weitererzähle, mache ich mal damit weiter, was ich hier auch mal aufgreifen möchte.

Ich kam darauf, mal nach dem Namen Sandra Lendowski zu googeln, weil ich im Beitrag vor diesem ja was über das Gewicht von Pferden erzählt habe .. also über die Unterschiede bei Nixe, Chiwa, Reno, Prima und Thunder schon alleine vom Typ her.

Dabei kam ich dann in Bezug auf Thunder auch darauf zu sprechen, dass es bei ihm in erster Linie die Rückenmuskulatur war, die schon regelrechte Löcher hatte, als er bei uns ankam und die dann in den letzten Wochen vor seinem Tod sich regelrecht aufgelöst hat .. sonst war das gar nicht so schlimm .. die sonstigen Muskeln waren eigentlich noch weitgehend normal, als Thunder starb.

Ich erzählte, hätte uns Frau Lendowski mehr über Thunders Krankengeschichte erzählt, vielleicht hätte man ihm mit diesen Infos helfen können.

So aber kauften wir von dieser Frau ein eben 22 Jahre altes Beistellpferd mit der Angabe, der sei bedingt reitbar .. nicht krank …sondern er wäre so ein Kleber und ihre Töchter hätten mit ihm immer Schwierigkeiten gehabt, ihn von zu Hause weg in die recht weit entfernte Reithalle des Ortes zu reiten.

Wir fanden das nicht weiter schlimm, denn so wie Prima ist, wäre mit ihm wegreiten von der Weide sowieso nicht gut gewesen, viel zu aufregend für Prima .. so dann Jürgen und Anke ja ohnehin nur auf der Weide ein bisschen freizeitmäßig mit ihm reiten wollten.

Anke wollte sich ja so wie sie konnte, auch ab und zu ein bisschen finanziell beteiligen mit mal ner Tüte Müsli oder Möhren und so .. und so wie sie Zeit hatte, dann auch gern ab und zu mal Pferdeluft schnuppern und auch mal ein bisschen mitreiten .. so der Plan.

Ich gebe zu, keinem von uns ist sofort aufgefallen, was Thunder eigentlich für komische Löcher rechts und links neben dem Widerrist in den Muskeln dort hatte. Wir freuten uns erstmal einfach alle über ihn, ließen ihm ja auch Zeit, sich erstmal mit Chiwa und Prima anzufreunden .. keiner hatte Eile, nun sofort auf ihm reiten zu wollen.

Da es sich hier ja um Chiwas Hufrehe-Geschichte handelt .. Chiwa ging es gut .. Thunder ging es da auch noch gut .. wir hatten eben nur ab und zu gehabt, dass die Pferde die Zäune eingerissen hatten …festgestellt, da füttern wieder welche wie die Blöden sonstwas und sollen das doch bitte sein lassen .. und bei Schnee fanden wir immer wieder so viele Hundespuren auf unserer Koppel.

An einen Wolf glaube ich da nicht .. der hätte sonst drüben die Schafe verspeist, glaube ich zumindest.

Tja .. links ich als Arbeiterdenkmal …25 Jahre lang war Weide abäppeln eine so ziemlich tägliche Pflicht in meinem Leben .. und jetzt nicht mehr.

So kann das halt kommen.

Aber während ich hier so das Wetter Ende Januar 18 zeige und vor mich hin plaudere …als wir Thunder gekauft haben, da hat mir seine Vorbesitzerin erzählt, sie hätte irgendwann mal Pferde an einen Händler verkauft und der hätte die nicht behalten . und hätte ihr was vorgelogen gehabt, dass die Tiere eigentlich bei ihm auf dem Hof bleiben und für seine Töchter sein sollten.

Ich habe der Frau zugesagt, sie kann Thunder bei uns jederzeit besuchen .. ich schicke ihr auch Fotos, ich schreibe ihr.

Ich habe mich zu 100 % an das gehalten, was ich Sandra Lendowski wegen Thunder versprochen habe.

Aber mittlerweile habe ich Zweifel daran, ob sie uns damals wirklich zu 100 % die Wahrheit über die Gründe erzählt hat, warum sie uns Thunder wirklich verkauft hat .. denn ich habe da halt was gefunden.

Ich habe zwar nicht gefragt und sie hat auch nicht gesagt, wann das war mit den Pferdeverkauf an diesen komischen Händler.

Dass das gar nicht lange vor dem Verkauf von Thunder an uns passiert ist und dass danach auf dem Hof schon wieder mindestens ein .. oder vielleicht auch zwei neue Pferde dazu gekommen sind und er vorher auch in dem Vierteljahr, wo er bei ihr war, nicht durchgängig mit den beiden Friesen zusammen lebte, die dort waren, als wir ihn mitgenommen haben .. das war uns alles nicht klar.

Dass die Familie vermutlich mit Hundewelpen handelt, war zu sehen.

Mal ein Exkurs und ein Zitat .. weil uns da jemand sowas Nettes als Kommentar im Blog hinterlassen hatte. (aus der 4-Hufe-Diskussion weiß ich übrigens, dass der Frau eine Privatnachricht geschickt worden ist . Michaela Schau erwähnte das, als die sich mit unserer Weidenachbarin anlegte .. die dann behauptete, es sei ja nicht ihr Pferd, sondern ein Einstellpferd gewesen . machte die in unseren Augen sehr verantwortungsbewusste und rege Besitzerin dieses Cushing-Ponys, das vorher zuerst bei Silke gestanden und dann die Harder-Weide gepachtet gehabt hatte und nach dem Abriss der Weidehütte dort — warum auch immer die plötzlich abgerissen wurde — eine Weile drüben als Einstellerin landete und dann in einem Heidenkrieg regelrecht flüchtete .. und von unserer Weidenachbarin solange gesucht wurde, bis die raus hatte, wo sie hin war ..obwohl sie selbst ihr ja angeblich fristlos gekündigt hatte und sie das gar nichts anging)

Im Prinzip weiß ich genau und Jürgen genauso, dass nicht jeder der Spaziergänger, die regelmäßig in der Feldmark an unserer Pferdeweide vorbeigehen, was gegen uns und unsere Art, Pferde zu halten hat. Wir unterhalten uns ja oft mit den Spaziergängern dort und kennen viele schon richtig gut.

Heute kam ein Facebook-Kommentar, der mich und Jürgen so gefreut hat, dass ich den mal .. ohne nun den Namen zu nennen, wo es genau hergekommen ist … hierher kopieren möchte. Ich möchte die Frau nämlich nicht der Gefahr aussetzen, deshalb womöglich auch gemobbt zu werden.

Zitat:

 Ich gehe fast täglich vorbei und freue mich immer, dass die 3 sich so frei bewegen können. Ein paar Meter weiter stehen ja auch 3 arme Seelen, die jedes Mal voller Erwartung auf ihrem Stall gucken, egal zu welcher Tageszeit ich da vorbeigehe 😦 das tut schon im Herzen weh, wenn sie gehen die Stalltür treten, wenn man vorbeigeht.

Wir haben dann zur Erklärung, warum man bitte unsere Pferde nicht füttern und auch nicht ständig an den Außenzaun locken sollte, auch noch einen sehr ausführlichen Text über artgerechte Pferdehaltung aufgehängt.

Ab und zu sahen wir, das lesen Leute .. aber gegen die Menschen, die da hinter uns her waren und längst von Michaela Schau über Facebook total verhetzt, da konnte das ja auch nicht helfen.

Tja … ich fand ausgerechnet unter einer Pressemitteilung von vier-hufe.org über verschwundene Pferde beim googeln nach dem Namen Sandra Lendowski einen Kommentar von ihr am 13. Oktober 17, sie würden nach 15 Pferden suchen, die sie an einen Olaf Sielemann verkauft hätten, der in Vordorf Rethen Nähe Braunschweig zu Hause sei .. ob denn Nicole Hufnagel was über den wissen würde.

Ein ganzes Jahr später, nämlich am 9. Oktober 18, antwortete ihr da eine Annika, ob sie immer noch nach einem Klitschko suchen würde …sie hätte Sandras Daten verloren und Frau Lendowski soll ihr doch bitte mal eine PN schicken.

Ich dachte, was ist denn das bitte?

Denn ich hatte schon die ganze Zeit durch viele Äußerungen der Diskussion um Thunder herum bei 4 Hufe das Gefühl, die kennen ihn und wissen mehr über ihn als wir.

Es machte mich nun natürlich besonders stutzig, dass Sandra Lensowski nach 15 Beistellpferden suchte, die dieser Olaf Sielemann da gekauft und dann wohl nicht behalten haben soll.

Ich dachte, das muss ich nun doch genauer recherchieren .. handelt die Frau etwa mit Beistellpferden und hat uns wegen Thunder da doch nen richtig dicken Bären aufgebunden, als sie so tat, als ob sie sich mit ihm nur halt komplett verkauft hätte und ihn deshalb eben für ihre Kinder doch nicht behalten wollte.

Ich habe da also dann sehr intensiv recherchiert und auch alles mögliche gefunden, sowohl über Klitschko als auch diesen Olaf Sielemann.

Klitschko war mal Einstellpferd auf einem Scheckenhof Deichkinder und als Einstellerin bei denen Sandra Lendowski eingetragen.

Also stand der Klitschko nicht oder nicht immer auf ihrem eigenen Hof.

Also weiter gesucht, bin ja gründlich, denn das ist sowieso mein Job als Texterin, immer gründlich zu recherchieren, auch beruflich.

Olaf Sielemann ist Betreiber einer Viehhandlung unter der oben genannten Adresse.

Es gibt da einen anonymen Kommentar, der so würde ich vermuten, von Sandra Lendowski stammt oder ihrer Familie .. denn das Datum 27.2.17 stimmt mit dem Datum überein, das ich noch woanders fand wegen Klitschko.

Es gibt eine Gruppe, die sich „Die betrogenen Pferde“ nennt, sowohl auf einer Extra-Homepage als auch einer Facebook-Seite.

Da fand ich dann mehr und auch, nein 15 Pferde hat nun Sandra Lendowski diesem Olaf Sielemann nicht verkauft, aber zwei .. und die Ende Februar 17, genauer gesagt am 27.2.17.

Also nicht lange vor dem Verkauf von Thunder an uns .. auch als Beistellpferde für 600 Euro.

Also .. ich fand, dass Sandra schrieb, sie wollte die beiden Wallache Klitschko und Warren als Beistellpferde weiterverkaufen .. dieser Mann meldete sich und erzählte ihr, er hätte die zwei gern für seine Töchter.

Das war gelogen. Als sie hinfuhren, waren die beiden nicht mehr da .. und die Nachbarn sagten, keins der Pferde, die er kauft, bleibt dort länger als einige Tage stehen.


Der Mann war aber hunderte Kilometer gefahren, um diese beiden Pferde abzuholen und hatte außerdem 600 Euro Kaufpreis bezahlt .. sie wären nach Dormagen gebracht worden .. aber was dann mit ihnen passiert ist, weiß niemand .. genauso ist das mit vielen anderen Pferden geschehen, die Menschen dem gleichen Viehhändler als Beisteller unter der gleichen Geschichte verkauft hatten.

Das ist nicht schön .. aber auch Sandra Lendowski sagt, bei dem weiten Weg und Kaufpreis kann er die Tiere nicht an den nächsten Schlachter verkauft haben, denn das wäre doch kein sinnvolles Geschäftsmodell.

Damit hat sie recht. Er würde ja minus machen bei so einer Handlungsweise.

Panorama, also der NDR, hat deshalb auch recherchiert.

Den Journalisten hat dieser Mann gesagt, die Pferde wären längst gefressen, verdaut und wieder ausgeschissen .. wörtlich.

Nun das wird so nicht sein.

Er hat auch gesagt, wenn er ein Pferd kauft, kann er damit machen, was er will, es wäre dann ja seins.

Also wenn ich das richtig sehe, werden diese vielen verschwundenen Pferde noch immer gesucht und keiner weiß, was damit passiert ist.

Vermutlich verkauft dieser Typ die Tiere mit Gewinn weiter .. erzählt sicher dann nicht, wie er sie erworben hat und dass das alles reine Beisteller sind.

Ich weiß es nicht, aber das wäre ein sinnvolles Geschäftsmodell .. der Verkauf an nen Schlachter ja nicht.

Ich fand dann auch noch auf eine Facebook-Seite. Der Ort ist zwar weit weg von Friedrichskoog, aber da ich ein Foto fand, wo definitiv Thunder mit drauf ist (siehe unten), der genau da steht, wo er auch stand, als wir ihn gekauft haben, neben ihm ein Friese und weiter vorn aber ein braunes Pferd .. als wir ihn gekauft haben, waren das zwei pechschwarze Friesen, das muss wohl einer der Töchter von Sandra Lendowski sein, der diese Facebook-Seite gehört.

Später findet man auf ihrer Facebook-Seite auch die beiden Friesen.

Und dann neu dazu gekommen im November 17, als Jürgen und ich gerade die letzte Rate für Thunder bezahlt hatten, dann ein Fohlen namens Sambuca.

Und dann steht da noch in den Kommentaren, es würde da auch noch ein Pferd mehr geben, ein Welsh Pony.

Dazu will ich jetzt auch mal was sagen, und das ist alles, aber nicht mehr nett.

Es ist ganz sicher nicht in Ordnung, was dieser Viehhändler Olaf Sielemann mit Beistellpferden tut.

Vermutlich zieht der ahnungslose Pferdekäufer mit alten und kranken Pferden übern Tisch.

Aber wieso verkauft Frau Lendowski wenn auch nicht gerade 15 Pferde, aber doch immerhin inklusive Thunder mindestens 3 innerhalb von nur 5 Monaten zuerst ein und dann weiter?

Handelt die auch mit Beistellern und macht ihren Gewinn, nur auf einem niedrigeren Level?

Und was war mit Thunder wirklich los?

Denn reitbar, auch nur bedingt reitbar, war Thunder nicht, als er zu uns kam.

Wir hatten nur keine Ahnung, wie schlimm so eine Rückenmuskel-Erkrankung werden kann.

Thunder kam krank und anfällig zu uns .. nicht einfach nur hungrig.

Was hatte er wirklich? Warum hat er es schlechter verkraftet, was diese bekloppten Übern-Zaun-Fütterer ihn angetan haben.

Klar kann das Zufall sein .. ich vermute aber, Thunder hatte sicherlich eine bereits schwer angeschlagene Leber .. ein ganz schlechtes Immunsystem … er war deshalb einfach viel anfälliger als Chiwa und Prima auf so einen Mist.

Hätte man uns damals wirklich die Wahrheit erzählt .. vermutlich wären wir gar nicht erst losgefahren oder falls doch .. dann hätten wir mal nen Tierarzt sofort kommen lassen .. Thunder gründlich durchchecken … schauen, wie man ihm helfen könnte … und auch nicht den Preis für einen bedingt reitbaren Beisteller bezahlt, sondern die Mini-Summe, die man ausgeben würde unter der Prämisse, dass einen die Behandlung so eines Tieres ein Vermögen kosten kann und nicht sicher ist, dass es überhaupt überlebt.

Bei allen Pferden, die gar nicht mehr reitbar waren und dazu noch schlimme chronische Krankheiten hatten, habe ich damals, bevor wir Thunder gekauft haben, grundsätzlich nein gesagt .. sogar bei geschenkt.

Wer selbst im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen .. und wer selbst wenn auch anders mit Beistellern handelt, der ist zwar besser als so einer, der die dann auch noch vermutlich als was weiß ich wie gesund und leistungsfähig richtig teuer weiterverkauft .. aber fair ist auch das nicht.

Es wäre viel besser, wenn alte und kranke Beisteller direkt von ihren Eigentümern die Besitzer wechseln könnten und man dann eine Krankengeschichte hätte und jemand, der das Pferd wirklich gekannt hat .. das wäre auch hilfreich, es im Alter noch ein paar Jahre am Leben zu halten.

So .. unten die Links, die ich fand.

Der Schecke auf dem Foto unten, den man nur halb sieht, ist unser Thunder in Friedrichskoog .. wir haben das Muster verglichen.

Es geht bald weiter mit Fotos vom 22.1.2018 unter dem Text: Unsere Koppel 2018 – Teil 5. https://vier-hufe.org/2016/02/pressemitteilung-zu-verschwundenen-pferden/
Sandra Lendowski says: 13. Oktober 2017 at 06:15 Hallo Nicole,wir suchen momentan 15 Pferde,alle abgegeben an Olaf Sielemann in Vordorf Rethen Nähe Braunschweig.Hast du auch bekannte Fälle von ihm dort ? Sandra Antworten

Annika Busch says: 9. Oktober 2018 at 14:24 Hallo Sandra,
suchst du noch nach Klitschko ? Wir hatten letzte Jahr kontakt, doch leider habe ich deine Daten verloren.
Würde mich freuen wenn du mir eine PN schickst.
VG
Annika


…  https://scheckenhof-deichkinder.de.tl/%7Eunsere-Einsteller%7E.htm

Klitschko

Name
GeburtsjahrAbstammung
Besitzer
Beschreibung

Klitschko


M:
V:
Sandra Lendowski
Fuchs,
Wallach

https://web2.cylex.de/firma-home/viehhandlung-sielemann-gmbh-11616231.html

Viehhandlung Sielemann GmbH

Die Firma Viehhandlung Sielemann GmbH ist im Handelsregister beim Amtsgericht Hildesheim unter der Nummer HRB 203130 am 4.10.2012 registriert worden. Als Geschäftsadresse wurde 38533 VORDORF-RETHEN, Ackern 1 angegeben. Die Geschäftsführung übernimmt Sielemann Olaf. 25.000 EUR wurde als Firmenkapital eingetragen. Als eingetragene Rechtsform wurde eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung angegeben.

Anonym 640997, vor mehr als 6 Monaten
Am 27.2.17 holte er bei uns als angeblicher Privatmensch zwei Pferde ab für seine Tochter,als wir ein paar Tage später gucken wollten waren die Pferde spurlos verschwunden. …
https://die-betrogenen-pferde.de.tl/G.ae.stebuch.htm


 Fabienne   18.03.2017 um 11:45
 Hallo zusammen , kennt jemand einen Olaf sielemann aus vordorf rethen ? Es ist dir selbe Geschichte wie hier er ist auch tv bekannt und macht das selbe wie der Frank  …
Vermutlich von einer Bekannten einer der Töchter von Sandra Lendowski … also waren zwei Pferde, die sie vor Thunder im Februar an diesen Typen verkauft haben .. nur warum handelt jemand selbst wenn es nicht 15 Pferde waren, so intensiv mit Beistellpferden .. Thunder war dann ja minimum das 3. im Bunde, das eingekauft und als Beisteller weiterverkauft wurde … nach Worren und Klitschko.

https://www.facebook.com/nunzia.piepereit/posts/1997312383723481

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1784744124969077&set=a.1361843240592503&type=3&theater

Der kam im November 17 dazu .. und wenn man die Kommentare durchliest, wohl auch noch ein Welsh Pony .. das war auch noch nicht da, als wir Thunder gekauft haben.

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1784743271635829&set=a.1361843240592503&type=3&theater

Heißt Sambuca.

Ist noch ein Fohlen.

Der Hengst, von dem Sambuca abstammt.

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1784585951651561&set=a.224256284351210&type=3&theater

Beim nächsten Link geht es wieder um die verschwundenen Pferde.

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=2250752724957341&set=pcb.2250756031623677&type=3&theater

Das ist die Facebook-Seite verschwundere Pferde aus Niedersachsen.

https://www.facebook.com/VerschwundenePferde/

Da steht Thunder .. genau an der Stelle, wo er auch stand, als wir ihn am 1. Juli 17 abgeholt haben .. wir haben die Fellzeichnung verglichen .. das ist er definitiv.

Ist also die Seite von den Leuten, wo wir Thunder her haben, wenn auch nicht direkt von der Mutter dazu.

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1361841910592636&set=a.1361843240592503&type=3&theater

https://www.verschwundene-pferde.de/unsere-geschichte/vermisste-pferde/klitschko-und-worren/


Die Geschichte von Klitschko und Worren:     „Während wir auf der  Suche nach einem neuen Zuhause für unsere beiden Wallache Klitschko und Warren waren, meldete sich bei uns ein Mann mittleren Alters, der sich als Vater einer Tochter ausgab und auf der Suche nach einem geeigneten Beistellpferd war. Angeblich wurde der Stall, in dem das Pferd seiner Tochter untergebracht war, verkauft und so müsse er nun das Pferd nach Hause holen, wo es dann zunächst hätte alleine stehen müssen. Er hat uns glaubhaft versichert, dass er unseren beiden Wallachen ein gutes Zuhause bieten könne und darauf vertrauend haben wir ihm am 27.02.2017 die beiden überlassen. Am vereinbarten Abholtag stand er pünktlich um 09.00 h – nach einer 300 km langen Anreise – bei uns vor der Tür und lud die beiden Pferde auf. Seinen Namen hat er uns falsch buchstabiert, da wir ansonsten sehr schnell herausgefunden hätten, um wen es sich handelt. Schließlich wurde über ihn bereits im Fernsehen berichtet. Von ihm stammt die Aussage: “Die Pferde sind schon längst geschlachtet, gefressen, verdaut und wieder ausgesch……“   Drei Tage später, nachdem er unsere Pferde abgeholt hat, überkam uns ein seltsames Gefühl und so fingen wir an, Informationen über den Käufer Herrn S. zu sammeln. Schnell stellte sich heraus, dass nichts von dem wahr war, was er uns erzählt hat. Statt des beschriebenen großzügigen Hofes hat er lediglich einfache Unterstände, statt der großen Wiesen fanden wir nur kleine Sandausläufe vor. Zudem befinden sich diese Unterkünfte nicht an der angegebenen Adresse, sondern irgendwo im nirgendwo.   Mit Hilfe von aufmerksamen Zeitgenossen fanden wir heraus, dass die von ihm angekauften Pferde bereits unmittelbar nach der Ankunft bei ihm auf die Weiterreise geschickt werden. Keines der Tiere steht länger als zwei Tage bei ihm, so dass auch nicht mehr nachvollzogen werden kann, wohin die Pferde verramscht werden. Die Vermutung liegt aber nahe, dass er entweder gewinnbringend weiterverkauft oder die Pferde auf direktem Weg zum Schlachter bringt. In Anbetracht der Tatsache, dass er jedoch hunderte von Kilometern gefahren ist und fast 600 Euro für die Pferde bezahlt hat, stellt sich die Frage, wie dieses Geschäftsmodell funktioniert und wie daraus Gewinne generiert werden können – aus reiner Tierliebe heraus agiert unser Käufer sicherlich nicht.   Wir haben einen großen Fehler gemacht und unsere Pferde in eine ungewisse Zukunft geschickt. Ob wir sie jemals wiederfinden werden, ist fraglich. Wir möchten aber andere Pferdebesitzer vor diesen Machenschaften und ganz besonders vor diesem Herrn S. warnen. Mittlerweile haben wir dutzende Betroffene gefunden, denen es ähnlich ergangen ist. Angeblich wurden unserer Pferde nach Dormagen gebracht, aber dort verliert sich ihre Spur.“    Sandra L.   Am 26.09.2017 berichtete Herr Jan Körner vom NDR bereits über den Pferdehändler Olaf S. aus Vordorf in Niedersachsen.

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/Auf-den-Spuren-eines-fragwuerdigen-Pferdehaendlers,pferde644.html     Hinweis: da es hierbei lediglich um die persönlichen Schilderungen einer Betroffenen handelt, kann keine Verantwortung von den Seitenbetreibern für die Richtigkeit der Darstellungen übernommen werden.
….. https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/Auf-den-Spuren-eines-fragwuerdigen-Pferdehaendlers,pferde644.html
 LG
Renate

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