Unsere Prima – Teil 3

Umzug in den Stall meiner Tochter und meine Hoffnung, Esther könnte sie zureiten

Eine Weile blieben Prima und Chiwa noch bei mir in Nettelsee, als ich mich von meinem 1. Mann getrennt hatte, zogen dann aber Ende März 07 nach Klausdorf/Schwentinental in den Stall meiner Tochter Esther, die den Pferden damals, als ich nicht wusste, was ich sonst hätte tun sollen, sehr geholfen hat.

Ich suchte in der Zwischenzeit für mich und meine Mutter nach einer anderen Wohnung und war sehr froh, dass mir die Sorge, wie ich das alles noch mit zwei Pferden machen sollte, nun durch Esther abgenommen war, da ich wusste, die beiden könnten bald zu ihr in ihren Stall umziehen.
Esther wollte damit nur gern solange warten, bis es Frühling würde, weil sie ein paar Bedenken hatte, dass Prima und Nixe, beide ja recht dominant, sich im Offenstallbereich zu sehr zanken und verletzen könnten.

Mit der Hilfe von Esther war es sogar möglich, Prima ohne große Probleme zu verladen, als es dann los ging..
Ich vermisse noch heute oft Esther und ihre große Begabung, mit Pferden umzugehen. Sie ist von allen Mitgliedern meiner Familie mit Abstand diejenige, die am besten mit Pferden umgehen kann und besonders bei Prima wäre es so schön, sie nach wie vor an meiner Seite zu haben. Aber man kann im Leben nicht alles so haben, wie man sich das wünscht. Prima ist nun einmal ein schwieriges Pferd.

Nach der Ankunft von Prima und Chiwa in Klausdorf/Schwentinental blieben die zwei zunächst noch ein paar Wochen in einem Extraauslauf, um sich in Ruhe einzuleben.
Meine Tochter Esther begann sehr vorsichtig, mit Prima zu arbeiten, denn sie wollte versuchen, ob es nicht doch möglich wäre, sie zu reiten.
Prima lernte in den Monaten bei Esther viel. Sehr wichtig war auch, endlich so die Hufe zu geben, dass ein Schmied die bearbeiten konnte.

Wenn ich damals geahnt hätte, dass ich mich nur wenige Wochen später in Jürgen verlieben würde und dass er bei mir einziehen würde, aber auch, dass alles doch nicht so schön bleiben würde, wie ich mir das ausgemalt hatte mit allen Pferden wieder bei Esther auf dem Hof, ich hätte die Pferde dann sicher in Nettelsee behalten und mein Pachtland nicht meiner Weidenachbarin überlassen.
Aber der Mensch kann leider nicht in die Zukunft sehen.

Mein heute 2. Mann Jürgen (rechts im Bild mit dem dunkelblauen Hemd zu sehen) war nämlich am 1. Mai, als Esther dann die ganze Herde zusammenließ und Prima nun alle anderen kennenlernen konnte und auch Reno wiederfand, bereits dabei. Wir hatten uns gerade einige Tage vorher kennengelernt.
Er war hingerissen von Prima, die von Stund an sein Lieblingspferd war.
Wir hatten aber damals abgemacht, dass sich in erster Linie Esther um Prima kümmern würde.

Das Grund war einfach der, dass uns allen klar war, Prima vielleicht doch noch zuzureiten, wäre ein unglaubliches Geduldsspiel und wenn, dann würde sie ein sehr personenbezogenes Pferd und nie und nimmer ein leicht zu reitendes Schulpferd werden können.
Meine Tochter reitet in meinen Augen sehr gut, so dass ich die Hoffnung hatte, sie würde das schaffen. Aber die Zeit, die sie dazu hatte, war viel zu kurz, auch wenn das ein paar Monate gewesen sind.

Reno erkannte Prima in der Herde sofort wieder .. siehe oben … und Streit mit Nixe gab es wider Erwarten gar nicht.
Unsere Dicke war so souverän und Prima nicht so ranghoch, dass es auch nur den Anflug von einer Auseinandersetzung zwischen den beiden gegeben hätte.

Die Aufregung am ersten Tag des Zusammenlassens legte sich bald.
Wie man das von ihr kennt, hat Prima ihre Chiwa damals die ganze Zeit über sehr beschützt und war immer an der Seite ihrer kleinen Freundin.

Prima und Chiwa integrierten sich gut in Esthers Herde und Jürgen und ich begannen, uns sehr oft bei Esther aufzuhalten, die Pferde bei ihr zu besuchen und zu streicheln, mit Chiwa Bodenarbeit zu machen und konnten auch ab und zu aus der Ferne miterleben, dass Esther dabei war, Prima die Arbeit an der Longe und sogar das Gerittenwerden beizubringen.

In dieser Zeit hatten wir auch viel Kontakt zu Nixe und Reno, nahmen sogar gemeinsam einige unvergessliche Reitstunden bei meiner Tochter Esther, erlebten einfach einen sehr schönen und da noch sehr harmonischen Sommer, frisch verliebt, ohne Probleme mit meinem Ex und seiner damaligen Freundin, ohne Probleme mit meinem Schwiegersohn oder sonstigen Komplikationen. Die Probleme fingen an, als mein Ex die erste Pfändung beim Arbeitgeber hatte und mir meinen Unterhalt nicht mehr bezahlen konnte und ich den einklagen musste, damit das Jobcenter mir den Ausgleich bezahlte.

Meine Mama, zwar hochgradig dement und deshalb oft nicht einfach im Umgang, hatte so auch noch sehr viel Gelegenheit, ihre Enkel und Urenkel zu erleben.
Tja .. ich weiß bis heute nicht genau, wie die Konflikte entstanden .. es lief viel hinter dem Rücken .. nach vorn übernahm eine Schulfreundin meines Schwiegersohns bei meiner Unterhaltsklage die Verteidigung meines Mannes und irgendjemand manipulierte mein E-mail-Konto, meine Passworte und weil Jürgen mit auf meinem Computer und unserem Familienserver war, auch seine.

Die Zusammenhänge zu erklären, von denen ich denke, dass ich inzwischen begriffen habe, wie die Hintergründe ausgesehen haben, das würde hier zu weit führen.
Es hat sehr viel zerstört, auch meinen Traum von allen Pferden bei meiner Tochter, meine Illusion davon, auch nach einer Ehescheidung mit neuen Partnern weiterhin eine intakte Familie behalten zu können, sich gut mit dem Ex zu verstehen und vieles mehr.

Das sind seltene Bilder, wie das oben von Jürgen und mir bei einer der wenigen Reitstunden bei meiner Tochter damals oder die beiden rechts und unten von Esther bei dem Versuch, Prima doch so zuzureiten, dass sie mit Glück ein doch reitbares Pferd hätte werden können, das irgendwann nicht mehr zu unberechenbaren Angstattacken geneigt hätte.
Das Schicksal war dagegen, uns erleben zu lassen, was Esther mit Prima wirklich hätte alles erreichen können genauso wie das Schicksal dagegen war, Jürgen und mir einige unbeschwerte gemeinsame Reiterlebnisse zu gönnen.

Aber noch war es ein herrlicher Sommer 2007, den Jürgen und ich auf Esthers Reiterhof sehr genossen haben. Wir waren verliebt und glücklich, lernten zusammen wieder reiten, und das von meiner inzwischen perfekt ausgebildeten Tochter, konnten viel mit Prima spielen, mit allen Pferden schmusen und auch genug Kontakt zu Nixe, Reno und Prima dabei haben.
Wir erlebten auch die Vorbereitungen für einen Showtag auf Esthers Hof mit und freuten uns schon darauf, wenn im Jahr darauf in unseren Augen auch etwas mit Prima und Chiwa dabei sein würde.

Es ist gut, dass man die schönen Momente im Leben genießen kann ohne zu ahnen, was danach kommt.
Ich möchte deshalb hier einmal aufhören und das Ende dieses schönen Sommers noch nicht aufschreiben. Das mache ich dann im nächsten Teil über unser Leben mit Prima.
LG Renate

Ursprungslink: http://pferdeunserestolzenfreunde.blogspot.com/2016/11/unsere-prima-teil-3.html

Haben nun alles von Google+ auf Blogger umgestellt

Bisher sieht es gut aus

Jürgen und ich heißen jetzt anders, haben uns mal statt der realen einfach Künstlernamen gegeben.
Die Profile müssen wir später noch bissel bearbeiten, sind jetzt noch sehr nackig.
Noch sehen wir nichts, was anders als vorher wäre, aber noch ist auch nicht der 1. April durch, wo Google+ dann ja ganz weg sein wird.
Also mal abwarten, was noch passieren kann.
Diesen Hauptblog, in den wir ja immer alles aus den Themen-Blogs verlinken, seht Ihr ja hier. Zu den anderen setze ich heute mal Links .. die sehen bis dato aber auch alle ganz normal aus.

https://armeindeutschland.blogspot.com/

https://unserelebensgeschichte.blogspot.com/

https://hartzivrezeptegesundheitstipps.blogspot.com/

Quelle: Gaia’s Traum

https://hufrehe-blog.blogspot.com/

https://pferdeunserestolzenfreunde.blogspot.com/
LG Renate und Jürgen

Ursprungslink: https://pferde-tiere-gesundheit-soziales-zeit.blogspot.com/2019/03/haben-nun-alles-von-google-auf-blogger.html

Die Jahre nach dem Wolf

Wolfschutz und die möglichen Folgen (übertrieben dargestellt)

Ein Hoch auf die, die den Wolf beschützt haben. Sie haben gewonnen und der Wolf bedankte sich mit ungebremster Vermehrung. Die Zukunft könnte so aussehen.

Es begann wie ein Märchen

Als die ersten Wölfe auftauchten, waren alle begeistert und wollten ihn schützen. Er wurde nicht in das Jagdrecht aufgenommen und genoss besonderen Schutz. Jetzt (also in der fernen oder näheren Zukunft) sieht es folgendermaßen aus.

Einzelne, einsame Gehöfte werden von hohen Mauern umringt. Auch die Dörfer und Großstädte verstecken sich hinter hohen Barrikaden. Die niedlichen und lieder nicht scheuen Wölfe eroberten die ländlichen Regionen. Zum Schutz der Bevölkerung mussten hohe Mauern errichtet werden. Das nötige Geld dafür kam durch drastische Steuererhöhungen in die Staatskasse. Es wurde wie im Mittelalter wieder die Sperrstunde eingeführt. Danach ist ein Passieren der Barrikden nicht mehr möglich. Wer also als Pendler arbeitet, muss entweder im Betrieb übernachten oder seine Arbeitszeit an die Sperrstunde anpassen.. Die wenigen landwirtschaft lichen Erzeugnisse, die noch angebaut werden, kosten ein Vermögen. Schließlich will keiner da draußen auf offnenem Gelände arbeiten. Aber auch die Gewächshäuser bieten wegen der Klimaregulierung und offenen Fenster kaum Schutz. Fast alle Nahrungsmittel müssen importiert werden und sind dem entsprechend teuer. Ein Stück Fleisch hat vor kurzem den Rekordpreis von 5000 Geldeinheiten überschritten. Viele Äpfel vergammeln an der Bäumen, weil sie keiner mehr ernten will. Die Gefahr anggriffen zu werden ist zu groß.

Es kommt auch immer wieder zu Verlusten beim Transport der Nahrung. Eine Panne auf offenem Gelände kann den sicheren Tod bedeuten. Der beliebte Ausflug aufs Land gleicht eher einer millitärischen Operation als einem Ausflug. Kein Bürger entfernt sich aus dem Schutzbereich der Stadtmauern. Wer es dennoch wagt und überlebt, wird als Held gefeiert. Da Versorgung Vorrang besitzt und stündlich neue Probleme gelöst werden müssen, kann das Jagdrecht nicht geändert werden. Alle Versorgungsketten stehen kurz vor dem totalen Zusammenbruch. Wer will auch schon einen Beruf, in dem man nur durchschnittlich 8 Jahre überlebt.

Die positven Seiten

Dank des Wolfes ist nun endlich die Natur wieder Natur. Alles wird sich selbst übrlassen und die Umwelt vor den Toren der Städte und Dörfer wächst, blüht und gedeiht. Auch die Zahl der Wölfe ist inzwischen stabil. Nur für den Menschen gibt es keinen Platz mehr. Hier gehen die Geburtenraten rasant zurück. Ohne Arbeit und immer kurz vor dem Hungertod kann sich eben keiner meht Kinder leisten. Nur die echte Wirtschaftselite streicht allen Umständen zum Trotz Gewinne ein…..

Ach ja .. Telefon und Internet sind schon lange zur noch Ruinen ihrerselbst.

LG Geistferder

Chiwas Hufrehe-Geschichte – Teil 37

Es geht weiter einen Tag vorm Pferdeumzug am 18.03.18

Es hatte am Tag vor dem geplanten Pferdeumzug nochmal ein bisschen geschneit.

Vorm Müslifüttern waren wir noch in der Apotheke gewesen und hatten eine Bachblüte besorgt, die den Pferden dabei helfen sollte, mit dem Tod von Thunder besser fertig zu werden und auch damit, danach nach dem Umzug alles Neue in der fremden Umgebung besser zu verkraften.

Die Pferde hatten wieder keinen Hunger auf bergeweise zu viel Heu gehabt, viel liegenlassen, dazwischen gepischert, so dass ich wieder alles wegschmeißen konnte.
Einem sowas aufzuzwingen, war schlicht eine Zumutung.
Wenn die Tiere auf dieser Weide nur ihres Lebens sicher gewesen wären, wären wir gegen so einen Unsinn mit einer einstweiligen Verfügung allmählich gegenangegangen.

Dass wir uns gesagt haben, der Himmel hat uns diesen Gnadenhof geschickt, wo unsere zwei in Sicherheit vor diesen beiden Frauen sein werden, denen wir schon lange alles, aber nichts Gutes zugetraut haben und mit Thunder ja auch erlebt, dass wir damit recht hatten und auch damit, dass es selbst Chiwa und Prima eine Weile nicht mehr wirklich gut gegangen war trotz Futterverschwendung .. ja das hatte damit zu tun, dass wir uns mit der Vet-Ärztin und auch ihrer jungen Kollegin darin einig waren .. hier waren unsere Pferde ihres Lebens nicht mehr sicher und der Umzug die Chance, die Tiere davor zu retten, auch vergiftet zu werden.

So nervig es auch war .. dass die Leute vom Vet-Amt bei uns täglich zu den unterschiedlichsten Tageszeiten vorbeikamen, das war gut so … denn wäre das anders gewesen, ich glaube, dann würden auch Chiwa und Prima nicht mehr leben, weil es geschafft worden wäre, die Tiere tatsächlich genauso wie Thunder auch noch zu vergiften.

Auch wir selbst verbrachten sehr viel mehr Zeit als sonst bei den Pferden … einfach zu ihrer Sicherheit, hatten trotzdem nach wie vor Angst, es könnte noch am letzten Tag was Schlimmes passieren und ich glaube, wir zwei haben selten so viel gebetet wie in diesen letzten Stunden, dass zumindest für Chiwa und Prima doch noch alles gutgehen würde.
Alles andere würde sich dann danach ergeben.

Die letzten Routine-Stallarbeiten unseres Lebens .. schon ein komisches Gefühl, wenn man länger als 25 Jahre immer eigene Pferde gehalten hat und dann plötzlich nicht mehr.

Wetter, um auch noch Primas durch den Wechsel zwischen Matsch, Schnee und hart gefrorenem Boden ziemlich zerschredderte Hufe glattzufeilen, hatten wir vor dem Pferdeumzug einfach nicht mehr.
Ein Video, das wir später sehen würden, würde uns deshalb ziemlich sauer machen.
Wer Pferde so hält wie wir, der wird kennen, dass es manchmal nicht möglich ist, Hufe zu feilen und man warten muss, bis das Wetter solche Arbeiten auch zulässt. Aber das kennen eben nur Leute, die ihre Tiere wirklich auf einer Ganzjahresweide halten.

Ich glaube, auf dem Foto links sieht man sehr gut, dass wir diese Art zu füttern nie und nimmer hätten durchziehen können, ohne Riesenprobleme mit dem örtlichen Umweltamt zu bekommen, weil so viel zu viel Müll entstanden ist.

Am 22. März .. schon als unsere Pferde dann auf dem Gnadenhof in Sicherheit waren .. erzählte ich, dass bei unserem Auto mal wieder die Batterie gestreikt hatte und an die Nabelschnur musste .. aber dass es durchgehalten hatte in der Zeit, wo es so sehr gebraucht wurde .. weil das Facebook-Geschwader, das uns nonstop beobachtet hat, weil es von unserer ach so holden und unschuldigen Weidenachbarin und unserer ach so reizenden ehemaligen ganz sicher niemals echten Freundin, einen ja regelrecht nonstop verfolgt hatte und ganz sicher sofort Theater gemacht, wären wir auch mal nur eine halbe Stunde zu spät im Stall aufgeschlagen.

Am 21.03.19, also auch schon nach dem Pferdeumzug, erzählte ich, dass der Pferdezahnarzt bei Chiwa eine seltene Zahnkrankheit festgestellt hatte, die sich EOTRH nennt und bei Prima nur, dass auch bei ihr einige Zähne lose wären und gezogen werden müssten. EOTRH ist sowas in der Art wie Parodontose bei Pferden .. mit viel Zahnsteinzubildung und so. Das in Ordnung zu bringen, war sehr aufwendig und auch teuer .. aber hat alles gut geklappt und auch, dafür genug Spendengelder zusammenzukriegen. Unsere Hüs .. alle beide .. beim Pferdezahnarzt taten mir trotzdem ziemlich leid .. war sicher unangenehm, weil es recht lange gedauert hat.
Ich mache hier jetzt mal eine Pause.

Der nächste Teil von Chiwas Hufrehe-Geschichte wird nun der von dem Umzugstag der beiden Pferde auf den Gnadenhof .. danach geht es noch weiter mit ein paar Dingen, die wir dann endlich in Ruhe gelassen auf unserem Gelände fanden und fotografiert haben und dem Bericht, wie die zwei sich im neuen Zuhause schließlich eingelebt haben und es mit Chiwa speziell auch bezogen auf ihre Reheneigung dort weiterging.
Die Fotos sind eigentlich vom 19.3.18 … der Text geschrieben am 22.03.18 mit dem Titel: „Chiwa und Prima ziehen um auf den Gnadenhof“.
Also bis bald.
LG Renate

Original-Link:

https://hufrehe-blog.blogspot.com/2019/02/chiwas-hufrehe-geschichte-teil-37.html

Chiwas Hufrehe-Geschichte – Teil 36

Beginnt mit Fotos kurz vor dem Pferdeumzug am 19.03.18

Der Bericht ist vom 16. März, aus dem diese Fotos und auch diese Infos stammen.
Ich erzähle da noch froh gelaunt, dass uns ja in drei Tagen ein Verladeprofi helfen wird, Prima zu verladen und wir einfach mal zuversichtlich sein sollten, dass der das auch schafft mit Prima.

Ich erzähle, dass nach dem Umzug eine Pferdezahnärztin unseren beiden und auch gleich den anderen Pferden im Stall die Zähne machen wird und dass das für unsere beiden das erste Mal wäre, aber gut, dass mal einer ihr Gebiss auf Vordermann bringen würde.
Und dann dass Jürgen den Tag mal Chiwas Hufe feilen wird und bei Prima nicht sicher ist wegen des Wetters, ob wir das auch noch schaffen, denn die wären dran, aber das wäre nicht so schlimm, weil die neuen Leute vom Gnadenhof gesagt haben, sie haben da einen superguten Schmied, der kriegt das mit Prima schon hin, wäre ein Glücksgriff.

Ich erzähle in dem Text unter anderem auch was über eine Frau, die bei dem Facebook-Mob immer die Klappe groß auf hatte, obwohl wir diese Frau gar nicht kennen und sie nur mal Einstellerin früher bei einer anderen war, die in Reuterkoppel von der neuen Bäuerin rausgeschmissen worden ist damals, weil sie in deren Augen so getan hätte, als wäre der ganze Hof ihr eigener und die junge Bäuerin gesagt hat, so nicht.
Als wir da ankamen, war der Hof ja so gut wie leer, weil gerade alle weg waren und wir eine ganz neue Gruppe, die dann da angekommen war.

Ich habe dann noch was über alle diese Pferde in Reuterkoppel erzählt, die zu Anfang kurz vor uns, mit uns zusammen oder kurz nach uns dann da frisch angekommen waren.
Ansonsten dann eben gezeigt, wie Jürgen am 16.03., weil da das Wetter dazu gut war, Chiwas Hufe nochmal selbst gemacht hat.

Ich erzählte, dass bis zum Reithallenbau da alles super und in Ordnung gewesen sei und auch die Gruppe dort eine gute.
Aber dann sei das alles durch das Riesenreithallendach, wo so viel Wasser runtergelaufen sei und dann eben ca. 3 x so viele Pferde wie vorher einfach zu viel geworden, nur noch alles ein einziges Schlammloch, dazu noch teuer .. und eben einfach nicht mehr schön, so dass wir dann eben da weg gewollt hätten, weil es in unseren Augen so nicht mehr tragbar für unsere Pferde war.

Ansonsten erzählte ich, um bei Prima, die ja ein nervöses Pferd ist, die Hufe auch zu feilen, war es den Tag einfach zu stürmisch, das wäre nicht gegangen.

Die Hoppas hatten keinen Bock mehr auf Heu und gingen erstmal unten etwas grasen, während wir oben am rumwuseln waren. Ich schrieb nach 25 Jahren mit eigenen Pferden wäre es sicher bald total ungewohnt so ganz ohne Pferde und die Arbeit damit.

Ich erzählte, dass ich mir wegen Chiwa, die ja einen Tag öfter mal lag und irgendwie nicht gut wirkte, echt Sorgen gemacht hätte, aber nun würde es wieder alles gut und normal aussehen, auch bei ihr.

Ich erzählte, dass die beiden vielleicht auch einfach Thunder vermissen würden. Sie hätten, als er gestorben war, nicht gewiehert, nicht gesucht wie sonst, wenn ein Pferd den Hof gewechselt hatte .. sie hatten genau verstanden, er ist tot und wird nicht wieder lebendig werden, sie waren ja dabei, als er gestorben ist .. und nun wären sie sicher auch einfach traurig deshalb.

Ich schrieb auch noch, dass es auch möglich wäre, dass die Pferde genau merken würden, in was für einer gedrückten Stimmung Jürgen und ich wären, weil wir sie ja nun bald nicht mehr um uns haben würden und natürlich sehr traurig wären deshalb.

Wir hatten, weil es nicht mehr so windig war, den Abend davor in den Futterkuhlen gefüttert.
Prompt hatte wieder einer das Vet-Amt angerufen, die Pferde hätten nicht genug zu fressen .. also haben wir Fotos von dem Restheu gemacht, das sie gar nicht angerührt hatten.
Nur sieht man sowas von der Straße aus halt nicht und das war natürlich auch schon vorher genauso.

Ich erzählte was davon, was für eine Verschwendung wir zur Zeit betreiben würden, weil wir tagtäglich, damit auch das Vet-Amt nicht jeden Tag mit Anrufen überhäuft würde, schubkarrenweise nicht gefressenes Heu in den Knick karren würden .. denn unsere verwöhnten Pferde haben noch nie altes Heu aufgefressen, das sie am Tag vorher haben liegen lassen.
Und dass wir nach diesem Cyber-Mobbing da nie mehr froh werden würden .. und in unserem Alter vielleicht auch einfach besser sei, ohne Pferde eine Sorge weniger zu haben.

Ich zitierte einen alten Song-Text, der damals dauernd im Radio lief, wo drin vorkam, egal was kommt, es wird gut sowieso .. und dass man in allem, was einem passieren würde, immer sehen sollte, dass es auch Vorteile haben könnte.

Ich zitierte am gleichen Tag auch unsere Freundin bei 4 Hufe .. habe da einiges rauskopiert, nur die Namen damals noch nicht ausgeschrieben. Das übernehme ich dann mal einfach nun hierher mit Link zu dem Text von damals:

http:// http://pferdeunserestolzenfreunde.blogspot.com/2018/03/laut-frau-m-s-mussen-pferde-in.html

Laut Frau M. S. müssen Pferde in folgenden Pensionsställen hungern:

– Ich nenne die Namen und teile ihre Meinung nicht –

Wir lernten unsere frühere Freundin M. S. 2008 kennen. Sie war nicht in jedem der vier Pensionsställe zu Besuch, denn allzu viel hat sich M. S. gar nicht um unsere Pferde gekümmert, als sie unsere Freundin war. Außerdem hatten wir zwischenzeitlich schon einmal Streit und haben länger gar nicht mit ihr geredet, uns aber irgendwann wieder vertragen, was sicher ein Fehler gewesen ist.
In einer Diskussion ist sie diejenige, die das Thema anheizt, wir hätten Thunder verhungern lassen, der ja vor seinem Tod nun so mager geworden war.
Auf die Frage von jemand anders, wieso denn die anderen beiden Pferde so nicht aussehen, sagt sie, die seien es ja gewohnt, ständig zu hungern, denn wir hätten unsere Pferde immer so hungern lassen, sie würde uns ja gut kennen und würde das deshalb wissen.
Das hat einen Mob nach sich gezogen, der alles mitreißt, was dazu geführt hat, dass wir nun mit Prima und Chiwa auf einen Gnadenhof gehen müssen.
M. S. war nie auf unserem Pachtland, denn es gab vorher einen Riesenstreit .. von unserer Seite aus nicht, weil sie bzw. ihr Freund nicht führen halfen, sondern deshalb, weil sie uns ausgehorcht und alles, was wir ihr erzählt haben, an jemand anders weitergetratscht hat.
Wir hatten in jedem der 4 gleich genannten Ställe Probleme .. auch so, dass wir entweder selbst gekündigt haben oder im Streit rausgeflogen sind .. aber das hatte nichts damit zu tun, dass wir gesagt hätten, unsere Pferde hätten da hungern müssen .. die haben in keinem der Ställe gehungert.
Einen lassen wir weg .. da stand ein Hengst, was man uns vorher nicht gesagt hatte und wir waren deshalb nur 4 Wochen da, weil uns das mit nur E-Litze dazwischen da einfach zu gefährlich war. Auch da haben unsere Pferde nicht gehungert, aber wir haben vergessen, wie die Leute hießen.
So nun die Ställe, wo es laut M. S. nicht genug Futter für Pferde gibt und die sich so dran gewöhnen könnten, nie satt zu werden.
Der von Carmen Ritchie und Günther Kowalski in Boksee, der ehemalige von Kai Elten in Boksee, der so denke ich nicht mehr existiert, der von Steffi, Petra und Jürgen Mayrhauser-Banck in Klein-Kühren und der von Florian und Carolin Völkner in Reuterkoppel.
Nicht ich sage das, auch nicht Jürgen, das sagt unsere frühere Freundin M. S. öffentlich in dieser Facebook-Diskussion.
Ich kopier das deshalb mal hier dazu, was sie sagt:
Jemand anders:  Ich finde es wirklich toll wie ihr euch um Tiere kümmert! Aber manchmal soll es auch einfach nicht mehr sein. Wenn man mal die anderen Tiere auf den Fotos anschaut, sehen die bei weitem nicht so aus wie der Schecke (Thunder?!). Vielleicht war es auch einfach Zeit für ihn zu gehen. Manchmal kann man Füttern und Füttern und es hilft einfach nicht. Ich will hier niemanden einfach so in Schutz nehmen, aber man kann auch als Besitzer nicht alles verhindern.

M. S.

Eben!…diese Pferde haben viel zu wenig Futter bekommen, daran lag es…er ist verhungert!…1/2 Ballen am Tag für 3 Pferde?

😈…meine meersäue hätten zu Lebzeiten mehr verdrücken können!
Jemand anders:

Wenn ihr da wart und das täglich gesehen habt, dann mag das ja stimmen. Aber warum sehen denn die beiden anderen Pferde so viel besser aus? Die stehen doch auf der gleichen Weide und bekommen das gleich Futter oder nicht?
M. S.  Ich habe nicht gesagt das ich es gesehen habe, aber ihre Fotos im Blog sagen genug aus…schau dort Mal rein!…und das die anderen besser aussehen, die waren & sind die karge Fütterung über Jahre gewöhnt und Thunder aber nicht!…er hat davor auch ganz anders gelebt und nicht so wie dort…

😥

Jemand anders:

Lieber M. S. ich würde mich mit Urteilen immer zurück halten, wenn man nicht selbst dabei war. Selbst, wenn man dabei war, kann man ganz schön falsch liegen. Und mit einem Argument zu kommen, dass die anderen Pferde daran gewöhnt seien, ist für mich einfach traurig…
Noch jemand anders:

Griddi Bauer Thomsen die hatten Thunder nicht allzu lange und wie man auf anderen Fotos sehen kann, kam er schon sehr abgemagert bei denen an und wurde im Oktober sogar noch geritten

😡

😡 was geht nur in solchen Menschen vor!! Und die behaupten auch noch den Pferden würde es ja sooo gut gehen… es ist nur eine Frage der Zeit dass die anderen beiden auch verhungern…aber einem sind die Hände gebunden 2 PS:  Wir haben Thunder von seiner Vorbesitzerin als reitbar gekauft .. Jürgen hat nur 3 x ganz kurz drauf gesessen, von geritten kann keine Rede sein .. wir haben schnell gemerkt, Thunder sollte man nicht mehr reiten, weil sein Rücken im Eimer war .. aber bei den Vorbesitzern wurde er wirklich geritten, sogar mit Sattel .. davon haben wir Bilder, aber die werden wir nicht zeigen, weil wir die nicht selbst gemacht haben und sicher dann Probleme mit dem Copyright.
M. S.
Ich kannte die Besitzer sehr gut und viele Jahre, ich hab sehr oft deren weise zu füttern erlebt…und ja da kann ich sehr wohl sagen das die anderen zwei es leider so gewöhnt sind!…in den Jahren wo man noch Kontakt hatte wurde das auch oft gesagt…
M.S.

…und noch eins der Kontakt zu denen brach ab von ihrer Seite als ich nicht beim Umzug auf genau diese Weide helfen konnte…
PS: Wir waren vorher nie Selbstversorger, sondern standen mit unseren Pferden grundsätzlich in Pension inklusive Heu und Stroh usw. Und wie M. S. selbst zugibt, war sie nie auf unserer Pachtweide .. Streit gab es von unserer Seite allerdings aus einem anderen Grund.
M.S.

Griddi Bauer Thomsen habe ich weiter unten bereits erläutert
Jemand anders:   Also: mit dem „Manchmal soll es einfach so sein“ meinte ich, dass irgendwann der Tag x kommt an dem auch ein Tier nicht mehr leben kann. Und oftmals wird das durch einen starken Abbau vorher begleitet. Und ich wiederhole mich gerne: Wenn du (M. S.) da Kontakt hattest und das mit erlebt hast, dann ist das was anderes. Aber viele andere hauen Sprüche raus, nur weil sie den Text gelesen haben und das ist nicht in Ordnung. Und das Leute, die an der gesamten Situation unbeteiligt sind einfach raushauen, dass „solche Leute“ keine Tiere haben dürfen, ist eine harte Aussage, wenn man die Leute nicht kennt.

LG Renate …
Das ist für heute genug.
Es gibt im nächsten Teil Fotos vom 18. März 18, also einen Tag vor dem Pferdeumzug aufgenommen, die habe ich in dem Text vom 19. März 18 „Ein feiner Hauch von Neuschnee auf der Weide“ gezeigt.
Da geht es dann bald weiter mit Chiwas Hufrehe-Geschichte noch bei uns hier.


LG Renate

Original-Link:

https://hufrehe-blog.blogspot.com/2019/02/chiwas-hufrehe-geschichte-teil-36.html

Unser Reno – Teil 3

Unsere letzten Jahre von Reno unter meiner Obhut

Im Herbst 2003 fand ich für Reno und Chiwa eine besser geeignete Weide in Nettelsee unmittelbar in der Nähe unserer Wohnung.

Ohne meine Tochter Esther, die ja in Kiel-Gaarden gewohnt hatte und nun mit Nixe und Hopi in Klausdorf war, machte die viele Fahrerei von Nettelsee bis nach Kiel-Wellsee zu Reno und Chiwa nämlich eigentlich keinen Sinn mehr.

Ich nannte dieses Weideland No-Wa-Land.

Wenn ich dort mit meiner damaligen Hündin Chérie war, um die Pferde zu versorgen, habe ich oft Geschichten und Gedichte über die beiden Pferde und die Stimmung auf No-Wa-Land geschrieben und begonnen, diese Bildergeschichten über den früher eigenen Server meines Jüngsten Marius im Internet zu veröffentlichen.

 Zu Anfang konnte man noch gut mit Reno und Chiwa von No-Wa-Land aus Spaziergänge machen, aber das hohe Maisfeld und die einsame Lage machten die Pferde an dieser zwar idyllischen Ecke, aber auch einer, wo sie nicht viel sahen außer der Natur um sie rum, auch sehr scheu und schreckhaft.

Ich fand in der Zeit auch zwei halbtote Babykater, die ich mit der Flasche aufzog. Rechts der mit den weißen Abzeichen war Aqualang, seinen nur getigerten Bruder nannte ich Luchsohr.

Die beiden nahm ich mit in meinen Heuwagen zu den Pferden, weil sie dort vor dem vielen Verkehr neben unserer Wohnung sicherer waren.

Nur in den ersten Wochen lebten Aqualang und Luchsohr noch im ehemaligen Kinderzimmer meines Enkels Raphael, der es ja nun nicht mehr brauchte.

 Im Winter haben die zwei immer ein sehr dichtes Fell bekommen.

Unsere Blanka blieb bei meiner Mutter in der Wohnung, die ja sehr an ihr hing, war aber in Nettelsee auch noch bis zu unserem Umzug hierher in die Etagenwohnung nach Preetz Freigängerin.

 Marius und mein Mann halfen mir in Nettelsee auch, für Chiwa und Reno einen Round Pen zu bauen.

Es gibt es eine lustige Geschichte über den Reno.

Er wollte nämlich helfen und kramte einen der Eindreher für die Zaunlitze aus meiner Tüte und versuchte doch tatsächlich, den in einen der Pfähle des Round Pens zu schrauben.

So war er, der Reno, unglaublich aufmerksam, neugierig und gelehrig.

 Auf dem Foto oben könnt Ihr genau sehen, wie aufmerksam er Marius zuschaut, der da auch gerade dabei ist, Eindreher in die Pfähle des Round Pens zu schrauben.

 Der Wald auf unserem Gelände in Nettelsee war sehr schön. Die Pferde haben den Unterstand dort eigentlich nie genutzt, sondern auch im Winter eher draußen gelebt und den Wald aus Schutz genutzt.

Reno vertrug es auch nicht wirklich, aber Chiwa leider gar nicht, dass ich nun alleine ohne die geschickten Hände meiner Tochter Esther, die die Hufe unserer Pferde immer selbst bearbeitet hatte, wieder eine Hufheilpraktikerin nach Strasser für die Pferde hatte. Reno hatte nur ein leichtes Hufgeschwür davon, aber Chiwa wurde schwer krank. Es gab zwar auch Eichen auf No-Wa-Land, so dass es schwer zu sagen ist, ob der nächste Reheschub eher eine Vergiftungsrehe durch zu viele Eicheln oder eine Belastungsrehe durch die falsche Hufbearbeitung gewesen ist. Gott sei Dank kam unsere Hufpflegerin dann nicht mehr wieder, weil sie in Finnland einen Kurs geben konnte.

Probleme nach falscher Hufbearbeitung zeigen sich selten sofort, sondern beginnen schleichend, können aber nach einigen Monaten sehr gravierend werden.

Reno war aber nicht ganz so empfindlich, er hatte wie gesagt nur einmal ein ganz leichtes Hufgeschwür davon.

Meine Tochter half uns später dann doch wieder. Unsere Beziehung begann sich zu normalisieren oder sagen wir mal, zumindest ein wenig besser zu werden, als sie es bei dem Bruch war, als sie im Mai zuvor mit Nixe nach Klausdorf gegangen war.

Na ja, wie Ihr seht, ging es Chiwa und Reno zwischenzeitlich recht gut, aber diese Fotos sind trügerisch.

Durch die zu flachen Trachten und die zu lange Zehe brütete Chiwa in den kommenden Monaten ein Hufgeschwür nach dem anderen aus und lahmte jedes Mal zwischendurch. Mit dem sanften Reno konnte ich sie aber weiterhin mit ihm zusammen laufen lassen, was heute mit Prima sicher nicht möglich wäre.

Esther kam uns besuchen, aber eher selten. Ich bin Reno deshalb in Nettelsee nie mehr geritten. Alleine habe ich mich das einfach nicht getraut. Wir machten nur Bodenarbeit.

Im Herbst 2004 klappte dann Chiwa vollkommen zusammen, als sie dann zwei Hufgeschwüre auf einmal bekam, hinten und vorn auf der gleichen Körperseite. Sie konnte nicht mehr aufstehen und wir hatten alle Angst, sie würde das nicht überleben.

Damals kaufte ich Prima für Reno zur Gesellschaft dazu, die eigentlich sofort gebracht werden sollte, aber die ich dann doch etwas später dann selbst mit meinem Mann von zu Hause abgeholt habe, weil das nicht klappte.

Oben lag Chiwa.

Links war die Tierärztin da gewesen und hatte ihr an einem der Hufe einen Rehegips angebracht, so dass sie hatte aufstehen können. Reno kümmerte sich liebevoll um sie, war immer in ihrer Nähe.

Ich mochte nicht sagen, dass wir Prima gar nicht mehr brauchten. Sie wäre geschlachtet worden, wenn sie bei uns nicht ein neues Zuhause bekommen hätte, denn Prima lässt sich nicht reiten und ihr Herrchen wollte sie deshalb töten lassen.

Als sie bei uns ankam. war Chiwa schon wieder so fit, dass sie mitlaufen konnte. Die Bilder oben und rechts sind welche von dem Tag, als Prima bei uns angekommen ist.

 Da machen wir dann Bodenarbeit zu dritt.

Reno und Prima haben sich sehr gut verstanden.

Ab und zu kam auch Esther, die nun Western-C-Trainerin geworden war, und brachte mir viel in Sachen Bodenarbeit bei, was sie in ihren Kursen alles gelernt hatte.

Reno blieb noch im Winter auch noch den ganzen nächsten Sommer lang bei mir in Nettelsee und lebte da friedlich mit seinen nun beiden Stuten Chiwa und Prima zusammen.

Wir hatten im Winter 2004/2005 recht viel Schnee.

Mit Chérie lief ich bei Schnee oft auf dem Maisfeld an unserer Weide entlang, denn sie war mir einmal auf der Straße von einer dort lebenden Schäferhündin sehr heftig gebissen worden, deren Besitzer leider nicht immer gut auf seine bissige Hündin aufgepasst hat.

 Wenn Reno, Chiwa und Prima uns kommen sahen, liefen sie schon immer mit uns mit.

Klar .. es gab dann ja immer was Feines wie Müsli oder Leckerlis.

Da wurde es dann allmählich wieder Frühling und der viele Schnee war weg.

Das Foto oben von Prima und Reno vor dem Wald finde ich sehr schön.

Chiwa erholte sich auch gut und lernte sogar wieder zu steigen.

So hoch wie oben wird Mais … Ihr könnt Euch sicher denken, dass die Pferde dort sehr einsam lebten und außer dieser idyllischen Natur nicht viel mitbekommen haben .. nur mich, Mama, meinen Ex-Mann und gelegentlich andere Familienmitglieder oder Freunde, wenn wir dort waren.
Im August 2005 entschloss ich mich dann, Reno Esther für ihre Reitschule zu überlassen, weil sie ein großes Pferd für den Reitunterricht mit sehr großen langbeinigen Männern brauchte. Ich hatte ein einerseits gutes, aber auch wegen Reno irgendwie ein mulmiges Gefühl dabei. Ich traute Esthers nun Ex-Mann, damals Freund, nicht wirklich über den Weg. Ich wollte wiederum gern wieder eine bessere Beziehung zu Esther und Raphael und auch Nixe häufiger sehen, also ließ ich Reno gehen.

Ich würde aber noch eine Weile einen guten Kontakt zu ihm behalten und zu Nixe dann auch wieder bekommen.
Wie das weiter ging, das erzähle ich Euch dann im nächsten Teil.
LG Renate

Ursprungslink: http://pferdeunserestolzenfreunde.blogspot.com/2016/07/unser-reno-teil-3.html

Chiwas Hufrehe-Geschichte – Teil 35

Weiter mit Fotos und Infos vom 18. März 2018 .. kurz vorm Pferdeumzug auf den Gnadenhof

Ich mache jetzt mit Fotos und einem Text weiter, in dem ich mal versucht habe, das Positive daran zu beschreiben, dass Prima und Chiwa auf den Gnadenhof umziehen.
Ich erzähle da, dass es uns nicht immer leicht gefallen ist, die vielen Kosten aufzubringen, damit die Pferde immer versorgt waren, das wäre oft verdammt schwer gewesen für zwei alte Leute, die nunmal nur das sind, was man ALG-II-Aufstocker nennt und sowas von den wenigen Freibeträgen finanzieren müssen, die das Jobcenter einem lässt.

Ich erzählte, der erste Pensionsstall, in dem Jürgen und ich mit Chiwa und Prima landeten, arbeitete grundsätzlich nur mit Tiefstreu und Chiwa hat da Strahlfäule bekommen.

Also zogen wir weiter und blieben recht lange in einem Stall, der rein menschlich unglaublich familiär und nett war .. aber laufend waren da die Zäune kaputt und die Pferde liefen auf der Straße im Dorf rum .. ein Unding genau genommen, das dort in Jahren nie anders war. Die Tiere, Betreiber dieses Pensionsstalls und auch die Einsteller dort hatten wirklich mehr Glück als Verstand, dass da nie mehr passiert ist.

Und als wir dann mal das Thema doch angesprochen haben, wurde die Stallbetreiberin stocksauer und hat uns mitten im Winter von heute auf morgen raus geschmissen.
Wir landeten im Nachbarstall. Der Stallbetreiber war laufend pleite und immer froh, dass wir so früh .. schon etliche Tage vorm Ersten, weil das Pflegegeld für meine Mama immer sehr früh gebucht war, gleich bezahlen konnten. Aber als meine Mama dann starb, klar von heute auf morgen kein Pflegegeld mehr kam, Jürgen und ich erstmal Arbeit suchen mussten, uns um die Beerdigung kümmern und so weiter …

… und wir dann nur 10 Tage für ein Pferd mit der Bezahlung in Rückstand gerieten, redete der schon davon, einfach Prima verkaufen zu wollen. Es half uns damals ein Freund aus … wir waren auch noch einige Monate in diesem Stall .. aber nie mehr gern. Auch sowas ist ein Unding, denn jeder kann mal vorübergehend in finanzielle Not geraten und so viel Verständnis sollte ein Pensionsstallbetreiber dann schonmal haben.

Der Stall danach war die Krönung schlechthin. Ohne uns was davon zu sagen, hatten die Stallbetreiber vor, unsere beiden Stuten mit auf die Koppel zu einer trächtigen eigenen Stute und einem Hengst zu stellen. Es gab da auch noch mehr Probleme .. also ein unmöglicher Zustand .. wir sind von da aus sofort weitergeflüchtet.
Wieder war es ein richtig familiärer Stall, wo wir dann landeten .. die Leute waren nett, die Lage super .. das Weideland ideal für ein Rehepferd .. aber das Winterfutter nicht, denn das war laufend verschimmelt.

Auch hier blieben wir eine ganze Weile. Wir erlebten mit, dass Chiwa da 2 x nach vielen Jahren Rehefreiheit von dem Schimmel wieder Hufrehe bekam .. und das im Winter, wo das eigentlich sonst gar nicht passiert. Eins der eigenen Pferde der Familie starb an Kolik .. auch andere Pferde hatten wegen des Schimmels laufend mit Koliken zu tun .. und es gab auch noch mehr zum meckern wie an Hausstrom angeschlossenen Stacheldraht im Fesselbereich und dergleichen .. also weg trotz der netten Leute und der schönen ruhigen Lage.

Der nächste Pensionsstall hatte gutes Heu .. allerdings kamen immer wieder neue Einsteller, was für die Pferde auch Stress war .. und die Lage direkt an der B 76 war auch nicht wirklich schön .. laut und nicht ungefährlich, aber dafür konnten die Stallbetreiber wiederum ja nichts. Dann wurde allerdings eine Reithalle gebaut. Als es losging, erzählte man uns, die Rentner würden keine Preiserhöhung kriegen .. was nicht so blieb, denn als die Reithalle fertig war, kam die Preiserhöhung doch .. mit dem Zusatz, wir würden ja zu viel füttern, wo uns dann der Kragen geplatzt ist .. denn es waren plötzlich auch mehr als 3 x so viele Pferde wie zu Anfang dort und das bei Lehmboden.

Tja .. wieder weiterziehen und dann landeten wir in der Feldmark, wo es ohne unsere stalkende Weidenachbarin und unsere frühere Freundin, über die wir die überhaupt kennengelernt hatten und die sich plötzlich auf deren Seite schlug und uns in den Rücken fiel, und das alles immer heimlich, was reine Detektivarbeit war, auch nur teilweise rauszukriegen, was da alles für Gemeinheiten hinter unserem Rücken liefen .. ja es hätte da schön sein können.
Freundin Anke wollte gern mitmachen, aber auch mit unseren dritten Pferd Thunder haben wir eines gekauft, das bei näherer Betrachtung sehr krank und alles andere als bedingt reitbar war.

Und dann starb er uns auch noch so plötzlich und unsere beiden Stalkerinnen, die wir nonstop über 2 Jahre am Hals gehabt hatten, hetzten uns einen ganzen Facebook-Mob auf den Hals.
Aber auch ohne das wäre es für uns immer schwerer geworden, im Alter grundsätzlich immer drei alte und ja dann in dem Alter auch kostenintensive Pferde zu halten.
Und darüber erzählte ich da .. dass wir das wohl sicherlich auch so nur noch allerhöchstens ein paar Jahre hätten schaffen können.

Tja .. die Pferde waren da noch nicht umgezogen und wir hatten große Sorgen, ob sie sich wirklich würden verladen lassen.
Aber dann, so schrieb ich, hätten sie es dort sicher gut .. und um sich herum eine Herde von Senioren-Pferden und sollte mal eines von den zwei sterben, wären noch die anderen da und sie nicht alleine.
Es wäre leichter für uns .. rein finanziell .. dort nur noch Paten zu sein und Geld zu überweisen und von weitem mitzuerleben, dass sie es auch dort gut hätten.

Ich erzählte, dass es eben nie möglich gewesen sei, über Tüdelbeteiligungen oder Freunde, die wirklich mitgemacht hätten, mehr Sicherheit zu bekommen, so viel wir auch danach gesucht hätten.
Es sollte nicht sein.
Heute sehe ich es so .. Chiwa und Prima haben sich auf dem Gnadenhof gut eingelebt .. und sie sind dort sicher. Dort versucht keiner, sie mit falschem Futter über den Zaun klammheimlich zu vergiften .. sie sind unter Aufsicht und geliebt werden sie dort genauso wie von uns auch .. für uns ist es schwer .. für die Pferde sicherlich leichter.

Und finanziell ist es für uns leichter. Ich überweise halt so viel wie übrig ist … und ich bin nicht gezwungen zu hungern, weil das nicht reicht, so wie das früher bei uns ja immer wieder gewesen ist.
Der Gnadenhof muss Spenden nicht als Einkommen angeben wie wir das als Aufstocker mussten .. der kann sie in Ruhe den Gnadenhof-Tieren zukommen lassen.
Also helfen wir auch, Spenden reinzukriegen. Als SEO-Texter ist das etwas, was wir alle beide recht gut können.

Ich erzählte bei diesen Fotos auch, dass wir mit den Nerven am Ende wären .. weil dieser Facebook-Mob sowohl uns als auch die Vet-Ärztin ununterbrochen unter Druck setzen würden .. wer sowas noch nicht erlebt hat, kann es sich vermutlich gar nicht vorstellen.
Heute liest man viel darüber, was soziale Netzwerke so fertigbringen, vor allen Dingen die Mitläufer, die sich ohne selbst zu denken, gern mal zum Mob zusammenrotten, um andere Menschen fertigzumachen.

Es wird heute viel darüber diskutiert, ob die sozialen Netzwerke eigentlich eher ein Segen oder aber eher ein Fluch sind.
Ich würde aus meiner Erfahrung sagen, dass sie beides sind.
Ich kenne meinen 2. Mann über ein soziales Netzwerk, habe so auch viele richtig gute Freunde gefunden, Arbeit bekommen, obwohl ich schon alt war und vieles mehr, was gut war. Aber wir haben auch diesen Shitstrorm, den unsere Stalkerinnen ausgelöst haben, miterlebt und wissen, warum das auch ein Fluch sein kann.

Chiwa lag an diesem Tag nicht zufällig. Unsere Pferde würden sich verladen lassen und auch lebend auf dem Gnadenhof ankommen.
Dennoch sind wir sicher, nicht nur Thunder wurde gezielt durch Futter regelrecht vergiftet, es wurde auch versucht, im letzten Moment noch Chiwa und Prima zu vergiften, die wochenlang auch auf dem Gnadenhof damit würden kämpfen müssen .. das sagten ihre Blutwerte aus .. das sagte auch aus, dass sie drüben erstmal abgenommen haben trotz logisch liebevoller Pflege und genug Futter dort.

Nachdem erst kürzlich plötzlich viele unserer Freunde erzählten, jemand gibt bei ebay kleinanzeigen Anzeigen auf, nicht um was zu kaufen oder zu verkaufen, sondern um mich persönlich gezielt zu denunzieren, haben mein Mann und ich jetzt erneut Strafanzeige gestellt .. da ebay uns nicht sagen darf, wer das war .. es waren zwei unterschiedliche Accounts, natürlich wieder unter Decknamen eingerichtet. Einer Behörde dürfen sie mehr sagen und wir hoffen, die schnappen sie endlich mal, wissen es aber noch nicht wirklich.

Wir denken nicht, dass es jemand gesehen hat und die Polizei wirklich was ermitteln kann. 
Trotzdem haben wir, da wir nun schonmal erneut Anzeige erstattet haben, auch die lange Facebook-Diskussion in Kopie mitgeschickt und zusätzlich den Verdacht geäußert, dass diese Menschen sogar im letzten Moment noch versucht haben, auch unsere Stuten zu vergiften ..erhoffen uns da aber eigentlich nichts .. aber wer weiß, vielleicht hat ja doch einer was gesehen und sagt es der Polizei, sollten die jetzt noch ermitteln. Wirklich dran glauben tun wir aber nicht.

Unsere Futterkuhlen .. natürliche Vertiefungen im Boden auf unserer Koppel in der Feldmark .. fanden Jürgen und ich an weniger stürmischen Tagen und wenn kein Dauerregen war, sehr praktisch. Bei nur Wind wehte da kein Heu raus .. allenfalls bei wirklich Sturm.
Aber auch das kann so ein Mob natürlich anders sehen .. solche Menschen, die sich für Tierschützer halten, wissen ja alles besser.

Unsere Futterkuhlen .. natürliche Vertiefungen im Boden auf unserer Koppel in der Feldmark .. fanden Jürgen und ich an weniger stürmischen Tagen und wenn kein Dauerregen war, sehr praktisch. Bei nur Wind wehte da kein Heu raus .. allenfalls bei wirklich Sturm.
Aber auch das kann so ein Mob natürlich anders sehen .. solche Menschen, die sich für Tierschützer halten, wissen ja alles besser.

So .. genug für heute.
Der Umzug kam näher.
Es wird nicht mehr viele Fotos geben, die Jürgen und mich mit Chiwa und Prima zusammen zu einer Zeit zeigen, als die beiden noch uns gehört haben.
So ist das im Leben und man muss dann damit eben klarkommen .. egal wie alt und krank man ist und man es aushalten kann oder auch nicht.

Obwohl wir beide psychisch mehr als fertig waren, organisierten wir alles.
Es war so wichtig, denn was den beiden hätte passieren können, wenn dieser Umzug auf den Gnadenhof nicht geklappt hätte, da wäre sonstwas möglich gewesen.

Das neue Frauli vom Gnadenhof erzählte uns was über eine Bachblüte, die gegen Trauer helfen sollte. Wir besorgten die.
Aber dass Chiwa kurz vorm Umzug mehrfach lag, hatte einen anderen Grund.
Es hat eben einer versucht, die Tiere noch im letzten Moment mit Efeu oder sonstwas mehr zu vergiften, weil es bisher ja nur bei Thunder so gut geklappt hatte.

Was in den Gehirnwindungen von krankhaften Stalkerinnen vorgehen mag, ist für einen normalen Menschen nur schwer nachzuvollziehen.
Einer davon wurde davor ja auch mal ein Pferd auf der Weide vergiftet.
Sie dachte, wir hätten das gemacht .. aber wir hatten definitiv an dem Tag Besuch und insofern eine Zeugin, die bestätigen konnte, dass wir unser Weideland gar nicht verlassen hatten, als das passiert ist.

Wir wollten damals helfen .. hatten ja abends und auch direkt am Tag dieses Pferdemordes ein Auto gesehen, dass im Prinzip genauso aussah wie das, das der Freund dieser ehemaligen Freundin von uns fuhr.
Einer unserer Bekannten meinte, ob die das getan hätten. Ich sagte damals, kann ich mir nicht vorstellen. Jürgen konnte das auch nicht. Schließlich waren sie doch Busenfreundinnen. Andererseits weiß man nie, auf was für Ideen Menschen kommen können, die anderen gefallen möchten … denn eines war sehr seltsam damals ….

Als wir sehr wohl, um helfen zu wollen, diesen Pferdemörder zu schnappen, gepostet haben, was wir gesehen hatten am Abend vor dem Pferdemord und auch am Tag des Pferdemordes selbst, denn wir waren da mit unserem Besuch ja stundenlang bei unseren Pferden gewesen und hatten dieses Auto da wieder gesehen ….es wurde schnell alles getan, um diese Posts, die darauf abzielten, eventuell Zeugen zufinden, die sich an die Autonummer oder andere Details dieses Autos erinnern könnten, ganz schnell wieder zu löschen.
Warum?

Einen Pferdemörder zu finden, der die Tiere in der Feldmark bedroht, wäre für alle Pferdehalter dort in der Gegend wichtig gewesen .. auch für unsere Weidenachbarin .. auch für uns selbst .. und überhaupt für jeden.
Wir hatten die Telefonnummer der Polizei angegeben und nur nebenbei noch unsere E-mail-Adresse, falls einer es uns lieber selbst hätte erzählen wollen.

Wieso hatte vor allen Dingen unsere ach so tolle „frühere Freundin“ eigentlich ein so großes Interesse daran, dass dieser Post nicht gefunden wurde?
War es vielleicht .. es sah dem ja sehr ähnlich und da wir nichts geahnt hatten, hatten wir logisch nicht auf die Autonummer geachtet, dachten ja als wir es sahen, es wäre wirklich das Auto ihres Freundes und die bespitzeln uns schon wieder .. womöglich wirklich deren Auto, das wir da gesehen haben?
Wenn das so gewesen wäre, wäre ein Zeuge, der sich an die Autonummer oder mehr Details an die Personen in diesem Auto hätte erinnern können, klar ganz sicher nicht erwünscht gewesen.
Ob Menschen so weit gehen können um bei jemand anzukommen, der es dann wütend wem anderen in die Schuhe schiebt, der gar nichts damit zu tun hatte?

Kurz vor dem Umzug gab es noch einen Hauch Neuschnee.

Wir gaben die Bachblüten gegen Traurigkeit und hatten das Gefühl, Chiwa ging es wieder etwas besser. Sie lag auch nicht mehr.

Der eigentliche Pferdeumzug war dann am 19. März 18.
Es ging alles gut.
Ich berichtete davon nur kurz.
Ich würde dann noch danach ein paar Beiträge darüber schreiben und alle Fotos zeigen, die wir kurz vorher noch gemacht hatten .. vom Hufefeilen bei Chiwa und einigem mehr.

Ich höre deshalb mal hier auf .. auch wenn die Hüs halt am 19.03.18 in Sicherheit waren und es ab da nur noch aufwärts gehen konnte.
Es gibt nämlich so viel noch zu erzählen, das wird zu viel für einen Beitrag.
Bald also weiter mit Fotos, die ich am 19.03.18 ins Netz stellte unter dem Titel „Jürgens letzte Pediküre bei Chiwa“. Die wurden klar kurz vor dem 19.03.18 gemacht.

Bis bald dann.
LG Renate

Original-Link:

https://hufrehe-blog.blogspot.com/2019/02/chiwas-hufrehe-geschichte-teil-35.html