Ein total blöder Witz…

..aber bei Merkel lacht keiner

Hier nun der alte, saudumme Witz:
Ein Mann rennt wild gestikulierend und schreiend an einer Ampelkreuzung hin und her. Ein Passant schaut dem Treiben eine Weile zu. Schließlich fragt er den Mann, was er denn da so treibt. Der Mann antwortet, er vertreibe die lila Elefanten. Hier gibt es keine lila Elefanten. Der Mann zeigt seine stolz geschwellte Brust und meint: „ Da sehen Sie mal, wie gut ich die lila Elefanten vertrieben habe.“

Ja, ok, der Witz ist hohl.
Merkel macht vom Prinzip her etwas ähnliches. Wir haben keine Pandemie. Merkel behauptet indirekt, dass dies nur auf die Schutzmaßnahmen zurückzuführen sei… Warum lacht hier niemand???? Ist doch meiner Meinung nach auch ein toller, hohler Witz.

LG Jürgen

Chiwas Hufrehe-Geschichte – Teil 47

Die Zeit von Januar bis Mitte August 20 und immer noch alles in Ordnung mit Chiwa

Gleich im Januar gab es auch ein neues Foto von Chiwa (oben rechts mit links Vroni und in der Mitte Luna). Alle Fotos, die ich hier zeige, sind wie immer von der Facebook-Seite von Gnadenhof Gaia’s Traum.

Luna neigt ja wie Chiwa (auf dem Hof ja nun Shiva genannt) auch zu Hufrehe. In Bezug auf Hufrehe war bei beiden alles in Ordnung. Was Chiwa sonst noch für eher Alters- als Krankheits-Probleme hatte, erzähle ich Euch nach und nach.

Auf dem Foto oben seht Ihr drei der anderen Pferde auf dem Hof, nämlich Kara, Winni und LayLou. Winni hat das gleiche gesundheitliche Problem wie Chiwa und Prima (die auf dem Hof ja nun Karina genannt wird). Was das ist, erzähle ich Euch bald. Winni ist von den drei allerdings mit über 30 der Älteste. Unten nochmal ein Februar-Portrait von Chiwa.

Im März 20 fand ich die ersten Fotos von Prima auf der Facebook-Seite des Gnadenhofes, siehe oben und unten.

Und oben auch aus dem Monat März eine Aufnahme von Cyra, die ja auch zur Seniorenpferde-Herde gehört.

Neu auf dem Hof ist seit März die auch alte Hündin Alegra, die sich inzwischen gut eingelebt hat.

Und nun erzähle ich Euch mal etwas über doch gesundheitliche oder vielleicht auch einfach in dem Alter mögliche Zahnprobleme von Chiwa (Shiva), Prima (Karina) und Winni. Alle drei werden nämlich seit ungefähr März mit zusätzlich eingeweichten Heucobs zu allem anderen dazugefüttert, weil ihnen inzwischen doch recht viele Zähne entweder ausgefallen sind oder aber, weil wackelig und nicht mehr zu retten gezogen werden mussten. Das machte zunächst eine andere Pferde-Zahnärztin als im Jahr davor. Die davor war nämlich toll. Das klappte bei Prima und Winni auch mit der anderen, aber bei Chiwa gar nicht. Warum nicht, würde sich erst beim nächsten Termin mit wieder dieser Pferdezahnärztin herausstellen beziehungsweise ganz genau erst dann, als dann ihre Kollegin, die im Jahr davor so klasse gewesen war, nochmal wiederkam. Die andere hat Chiwa beim ersten Termin nicht behandeln können, beim zweiten Termin stundenlang traktiert ohne Erfolg, bis Chiwa neues Frauli sie rausgeschmissen hat und trotzdem eine horrend hohe Rechnung hat dafür bezahlen müssen. Sie konnte es nämlich nicht mehr länger mit ansehen und hat gesagt, jetzt ist Schluss.

Als das süße Foto von Chiwa und Thomas entstand, hatte unsere kleine Maus es hinter sich und alle waren überglücklich, Pony und Menschen. Das Problem bei Chiwa war folgendes gewesen. Eine verwachsene Zahnwurzel von einem wackeligen Backenzahn, der gezogen werden sollte. Für nur ca. 1/4 des Preises, den die andere Pferdezahnärztin für unverrichtete Dinge verlangt hat, hat Frau Zedelius es nämlich geschafft, Chiwa ganz sanft zu helfen und ohne Tierklinik und sonstige Probleme nur mit viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl diesen Backenzahn rausbekommen. Es geht Chiwa jetzt wieder gut. Aber Heucobs-Brei brauchen Chiwa und auch Prima sowie Winni jetzt eben dazu. Die futtern zwar auch Heu, aber mit zu wenig Zähnen können sie das nicht mehr immer richtig verdauen und würden zu sehr abnehmen. Spenden kann der Hof deshalb immer gebrauchen, denn alte Pferde sind nunmal teuer, weil ab ungefähr 20 Zahnprobleme normal bei alten Pferden sind und bis spätestens 30 eigentlich jedes alte Pferd dann Zahnprobleme hat. Heucobs sind deshalb eine tolle Erfindung, aber eben auch teuer und der Pferdezahnarzt, der bei alten Pferden besonders wichtig ist, kostet halt auch Geld, auch wenn sie nicht alle gleich teuer sind, wie Ihr an Chiwas Beispiel gut sehen könnt.

Oben Prima im April.

Irgendwann im Laufe des Mai ging es dann auch auf die Weide, als die Nächte warm genug dafür waren. Oben grasen Kara und Vroni genussvoll.

Und dann setzte irgendeiner in einem Pappkarton diese 5 Entenküken beim Gnadenhof vor die Tür. Eigentlich waren es 6, aber eines lebte nicht mehr, als der Karton gefunden wurde und die Entenmama, die auch dabei war, flog vor Angst leider davon. Die 5 Küken sind inzwischen ordentlich gewachsen und Ente Sweety – siehe unten – ist nun nicht mehr die einzige Ente auf dem Hof.

Und nun möchte ich Euch ein neues Pferd auf dem Hof vorstellen. Das in der Mitte oben ist nämlich die Pia, links davon Vroni und rechts davon Chiwa. Trotz oder gerade wegen der Coronakrise haben Thomas und Eva-Maria nämlich einfach noch ein Pferd mehr aufgenommen, dazu ein Carport schnell zu einem Unterstand umgebaut, um zu helfen. Es haben so viele gefragt, die durch die Coronakrise in Geldnot geraten sind, dass die beiden zumindest ein Pferd davon haben retten wollen, und das wurde dann Pia. Ich finde, dass Pia Prima ziemlich ähnlich sieht. Sie hat aber nur 3 weiße Strümpfe statt vier und eine etwas breitere Blesse.

Oben von links nach rechts Vroni, Chiwa, Prima und Pia.

Weiter geht es im Juni 20. Von Chiwa habe ich da keine Fotos. Oben flitzt LayLou über die Weide, unten schmust sie mit unserer Prima.

Auch im Juni aufgenommen Herzblatt und Angel bei der Siesta im kühlen Stall.

Es folgen mehr schöne Sommerfotos, teils auf der Weide. Oben ganz vorn die Luna.

Oben vorn im Bild die Prima.

Oben Vroni und Winni auf der Weide .. und unten mal im Offenstallbereich vorn Ente Sweety mit Pia links und Cyra rechts.

Nun bin ich auch bald fertig mit den neuen Fotos und dem bisherigen Bericht. Oben seht Ihr die neue Hofhündin Alegra mit Stute Vroni schon im August. Die letzten Fotos sind auch alle von August 20.

Auf dem Foto oben schmust Chiwa mit LayLou. Und auf dem Foto unten genießt die Hofkatze den Schatten, denn der August 2020 ist jetzt doch ein sehr warmer Monat, jedenfalls bisher.

In der Mittagszeit suchen die Pferde jetzt auch gern einen schattigen Ort auf und grasen lieber morgens und abends. Oben Kara, Winni, LayLou und einige mehr, die ich nicht erkennen kann, in einem Unterstand weiter unten auf der Weide.

Und das letzte Foto zeigt Prima und Kara beim Trinken, denn bei der Hitze jetzt trinken Pferde eben ziemlich viel.

Zum Schluss stelle ich nochmal den Link zur Facebook-Seite von Gnadenhof Gaia’s Traum hier dazu.

https://www.facebook.com/GaiasTraum

Wer gern helfen möchte, Jürgen und ich sind natürlich auch Paten dort, kann dort die Kontaktdaten finden. Über die angegebene Homepage findet Ihr auch dahin, wo Ihr Paten werden könnt oder das Spendenkonto für Einzelspenden.

Es bringt aber auch immer viel, einfach die Beiträge bei Facebook zu teilen und den Hof so bekannter zu machen. Fans hat er schon ganz viele, aber es dürfen gern noch mehr sein. Umso besser kann dort den Tieren geholfen werden.

LG

Renate

Ursprungslink: https://hufrehe-blog.blogspot.com/2020/08/chiwas-hufrehe-geschichte-teil-47.html

Heute mal nur ein paar nette neue Fotos

Chiwa, Prima und ihre Freunde im Sommer auf Gnadenhof Gaia’s Traum

Die Fotos sind alle von diesem Sommer von der Facebook-Seite von Gnadenhof Gaia’s Traum.

Chiwa (Shiva) mit Ente Sweety
Prima (Karina) und Kara
Vroni
Luna
vorn Prima
Pia, Sweety und Cyra
LayLou und Kara
Chiwa und LayLou
LayLou
Teil der Herde von weiter weg. (Sie sind insgesamt 9 Pferde).
Alegra und Sweety
vorn Pia
Vroni, Chiwa, Prima und Pia
Kara, Winni, LayLou und ?
Cyra, Prima und Pia

Es sind jetzt nicht alle Tiere dabei, die es dort gibt, aber die meisten.

Wer Lust hat, diesen Gnadenhof in irgendeiner Form zu unterstützen, kann das übrigens hier tun:

http://www.gaias-traum.de/zum-spendenformular.html

Oder auch einfach anonym hier:

https://www.betterplace.org/de/projects/51905-schenke-mehr-freiheit-fuer-die-pferde-vom-gnadenhof-gaia-s-traum-e-v

LG

Renate

Ursprungslink: https://pferdeunserestolzenfreunde.blogspot.com/2020/08/heute-mal-nur-ein-paar-nette-neue-fotos.html

… und der Himmel wird lila

oder willkommen im Meinungsmittelalter

Unsere Regierung vertraut blind und ohne Hinterfragung allen Aussagen der WHO. Mit Corona sah es doch so aus: WHO gibt eine Pandemie-Warnung mit einem bis Dato unbekannten Virus Im fernen Osten ging es dann ja auch los, allerdings nur in einer kleinen , sehr begrenzten Region. Ich erinnere hier nur einmal an die Übertragungstheorie durch Fledermäuse. Die ganze Welt schrie auf und setzte die Pandemiepläne der WHO in die Tat um. Es folgten aus Fernost noch ein paar dürftige Infos und dann kam die große Stille.
Als nun das vorbildliche Deutschland alle Vorkehrungen zur Eindämmung lockern oder abschaffen wollte, die nächste Warnung. Diesmal sei es wieder mal die Schweinegrippe, die sich in der Vergangenheit als harmlos erwiesen hat. Als keiner mit Vorkehrungen reagiert hat, war es die Beulenpest, die jedoch bis dahin als ausgerottet galt. (Quelle nur China-Regime) Das ist schon merkwürdig. Und nun herrscht wieder das bekannte, nichts sagende Lächeln und Schweigen in dieser Region.
Außerdem wurde nun bekannt, dass die WHO Sponsoren hat, die unerkannt bleiben wollen. Allerdings sickerte nun durch, dass da auch die Pharmaindustrie mit im Spiel ist. Um welche Konzerne es sich handelt, ist dabei nicht so wichtig. Auch die meisten Berater der WHO sind in irgendeiner Weise mit diesen Konzernen verknüpft. Es bestehen also Interessenkonflikte ohne Ende. Die WHO hütet dieses Geheimnis besser als den Stein der Weisen oder die Bundeslade.
Auszug aus dem verlinkten Text.
Die WHO hat Pandemiepläne aufgestellt, an deren Ausarbeitung Experten beteiligt sind, die Interessenkonflikte bei Firmen haben, die von den WHO-Strategien erheblich profitieren. Die Interessenkonflikte sind der WHO bekannt, werden aber nicht öffentlich gemacht. Eine solche Geheimniskrämerei ist bei Entscheidungen, bei denen es weltweit um Milliarden Euro geht, nicht hinzunehmen. Das gilt auch für Schutzbehauptungen der WHO, die sich auf interne Routinen beziehen, mit denen kommerzielle Einflussnahmen durch externe Berater verhindert werden sollen. Diese Strategien bleiben unkonkret und unverbindlich. Ausschluss von Experten mit Interessenkonflikten an der Entwicklung von WHO-Leitlinien und nachvollziehbare Transparenz würden wesentlich zur Glaubwürdigkeit der WHO beitragen.
Link: Im Blickpunkt DIE GESPONSERTE PANDEMIE – DIE WHO UND DIE SCHWEINEGRIPPE
Tja, was nun, sprach Zeus, die Götter sind besoffen?
Da drängt sich mir der Verdacht auf, dass mit der Pandemiewarnung auch sehr starke finanzielle Interessen einer Lobby verfolgt werden. Wollen fernöstliche Investoren nun übers Hintertürchen die Weltwirtschaft manipulieren, indem sie Firmen und Immobilien etc. aufkaufen???? Möglich wäre es.
HURRA, wir sind wieder im Mittelalter
Mir ist auf gefallen, dass jeder, der eine kritische Meinung äußert, sofort verteufelt und nieder gemacht wird. Ja selbst dann, wenn es sich um Kapazitäten des gleichen Fachgebietes handelt.
Dürfen wir nun nur die Meinung der Regierung oder der Lobby dahinter vertreten ????????? Jeder der auch nur im Ansatz anders denkt und das sagt, wird denunziert und bedroht. Ist eben wie im Mittelalter als es überall Hexen und Ketzer gab.
Die wahren Covidioten sind die, die immer brav wie ein Lemming das denken und sagen, was andere vorbeten.
Da hat ein Unbekannter in den Medien gesagt, wir sollen Masken tragen. Alle tragen brav Masken.
Tja und ab morgen ist der Himmel lila, weil es auch einer gesagt hat. Dann gibt es nur noch Schwarz/Weiß und eben Lila. Hatten wir unter Hitler und der DDR übrigens auch schon…….

Auffallend ähnliches wird auch hier gesagt.
Zitat:

Auffallend offensiver Alarm

Ein Zehntel der Arbeiter in Schweinefabriken soll bereits Kontakt zum Virus gehabt haben. Zwischen 2016 und 2019 haben sich insbesondere in den Massentierfarmen viele Menschen mit dieser besonderen Influenza-Variante angesteckt. Aktuellere Daten aus 2020 werden nicht geliefert. Das zumindest lässt etwas hoffen. Der spezielle Virusstamm, Genotyp G4, war auch schon anderen Wissenschaftlern in den Labors aufgefallen, und auch diese Analysen liegen schon zwei, drei Jahre zurück. Das spricht zumindest dafür, dass offenbar eine ganz unmittelbare Pandemiegefahr noch nicht besteht. Trotzdem alarmieren die chinesischen Experten auffallend offensiv.

Link:   Chinesen warnen vor der Wiederkehr der Schweinegrippe

Und was dürft ihr morgen denken?
LG Jürgen

Bilanz – mein Leben in einem kapitalistischen Land – Teil 22

Corona: Ein Virus hebt gerade die Welt aus den Angeln

Wenn ich hier weitererzähle, dann teils schon ab Februar 2020, aber auch noch bezüglich ein paar alter in meinen Augen wichtiger letzter Fotos von unseren Pferden noch hier in Preetz mit Rückblicken bis März 2018.
Das Foto rechts ist eins aus März 2018.
Wir wussten da schon dass unsere Pferde bald auf den Gnadenhof umziehen würden, der zumindest für Chiwa und Prima die Rettung bedeuten würde, denn Thunder war ja nun leider vor einigen Tagen damals gestorben.

Es war eine unglaublich schwere Zeit für Jürgen und mich damals, diese letzten Tage noch bei Chiwa und Prima mit der Gewissheit, bald würden sie nicht mehr wirklich zu unserem Leben dazugehören.
Also als Info .. es geht beiden nach wie vor auf dem Gnadenhof gut. Jetzt in der Coronazeit ist sogar ein weiteres Pferd namens Pia dazugekommen, da die beiden sich bei der großen Not jetzt durch die Coronakrise ein Herz genommen und zumindest noch eins mehr mit aufgenommen haben dort. Pia hat sehr viel Ähnlichkeit mit Prima.

Zwei Tage vorm Umzugstermin.
Das Gefühlschaos von damals kann man gar nicht wirklich beschreiben.
Wir hatten große Angst um das Leben von Chiwa und Prima, denn es war uns klar, unsere Feinde lauern um den Weidezaun herum und könnten sonstwas mit ihnen anrichten .. diese Menschen schreckten doch vor nichts zurück.
Wir hatten auch Angst, dass Prima nicht in den Hänger steigen würde, obwohl uns die Vet-Ärztin einen Profi vermittelt hatte.

Und dann wiederum diese unglaubliche Traurigkeit, weil diese gemeine Stalkerin es geschafft hatte, uns schlussendlich doch fertigzumachen.
Oh ja .. irgendwann wird sie dafür in der Hölle braten .. dafür bete ich Tag für Tag zu Gott.
Und alle, die sich haben vor ihren gemeinen Karren spannen lassen, die sollen sich bis ins Grab in Grund und Boden schämen, dass sie das haben mit sich machen lassen.

19. März 2018 .. der Umzugstag von Prima und Chiwa.
Noch war der Umzugshelfer nicht da, auch nicht die junge Vet-Ärztin, die auch noch helfen wollte mit der Sedierung, damit wirklich alles klappte.
Chiwa und Prima futterten das letzte Müsli, das ich ihnen nach meinem Gefühl und jahrzehntelangen Überlegungen als eben gesund für sie zusammengestellt hatte. Ein sonderbares Gefühl, auch wenn ich weiß, ihr neues Frauli gibt sich genauso viel Mühe mit ihnen.

Kalli war gekommen, um von den Pferden Abschied zu nehmen. Er blieb nicht, bis der Pferdehänger kam.
Er hat damals gesagt, das hält er nicht aus, wenn sie wegfahren, das wäre zu traurig für ihn.
Tja .. wenn ich nachher von der Coronakrise berichten werde .. das ist ne sonderbare Zeit jetzt .. aber gegen das, was wir damals haben erleben müssen, ein Scherz.
Wir sind beide extrem krank durch diesen Stress geworden, keiner von uns hat sich bis heute davon erholt.

Das rechts ist das allerletzte Bild, das ich von Prima und Chiwa auf unserer Weide in der Feldmark gemacht habe.
Danach kommen nun welche von unterwegs hinter dem Hänger her und die ersten, die uns ihr Frauli schickte, als sie ihnen abends im neuen Stall gute Nacht gesagt hatte.

Ja .. Prima stieg wirklich in den Pferdehänger.
„Es muss einen Gott geben, denn Prima ist jetzt im Pferdehänger und sie fahren in Sicherheit“, sagte mein gar nicht wirklich frommer Mann Jürgen, als Prima eingestiegen war.
Wir waren so erleichtert.
Unsere Weidenachbarin folgte uns sofort . angeblich wäre das Zufall gewesen … natürlich hat sie ausspioniert, wo es hingeht .. und bald waren alle Stalker auch dort.

Ja, die bösen Stalker konnten auch beim Gnadenhof lange böses Blut hinschleppen.
Aber auch das ging vorbei und ist inzwischen Vergangenheit.
Die Beziehung zu Eva-Maria und Thomas ist heute sehr gut. Gott sei Dank.
Und Chiwa und Prima geht es auch gut.
Tja .. rechts beim Abbau der Schutzhütten .. was war das doch für ein schlimmes Gefühl .. wir haben so lange gekämpft, die überhaupt aufstellen zu können.

Unser Auto hat brav durchgehalten, als wir die Pferde in Sicherheit gebracht haben.
Und danach hatte er noch eine Weile TÜV.
Wir sind noch viel rumgefahren, traurig, entsetzlich traurig irgendwie .. haben die Vergangenheit besucht.
Der erste Stall, den ich mal für Pferde hinterm Haus baute, der in Depenau, war damals wieder bewohnt .. schön, dass da nun Pferde leben können und er so noch nützlich ist.

Tja .. auch Boomer starb uns ja nun voriges Jahr im Mai und seit August lebt der Pepe bei uns.
Ich weiß jetzt gar nicht, ob ich Euch den Pepe im letzten Teil von Bilanz schon gezeigt habe.
Aber er wird sicherlich jetzt mit den aktuellen Bildern zu sehen sein.
Ich hab abgebaut, manchmal habe ich Angst, nicht mehr lange zu leben .. ich werde auch über meinen und Jürgens Gesundheitszustand aktuell noch berichten .. da war es noch etwas besser mit uns beiden.

Na ja .. wir damals in Depenau .. unten parkt unser Auto noch mit den letzten Wochen TÜV gegenüber dem Haus, wo ich mal anfing, Pferde hinterm Haus zu halten .. was nach über 25 Jahren nun also Vergangenheit ist …
und leider auch unser Boomer, von dem wir haben im Mai 19 dann Abschied nehmen müssen.
Abschiede tun weh.
Ich werde dann mal nach dem Foto unten im Februar 20 weitererzählen, nämlich von Corona.

Es ist schon manches passiert.
Marius hat geheiratet und wir lernten seine Frau nie kennen, denn vorher brach er ohne zu sagen warum auch den Kontakt ab.
Nun ja … er war lange für mich da .. jetzt eben nicht mehr.
Ich habe mich daran gewöhnt, vieles einfach nicht mehr zu verstehen. Manchmal will man es auch gar nicht mehr verstehen, was passiert und auch nicht mehr wissen warum.

Am 1.3.20 hatten Jürgen und ich wieder Hochzeitstag, 2013 haben wir ja mal geheiratet und damals war Marius der Einzige, der wirklich den Mut hatte zu kommen.
Was nun los war .. wir hatten keinen Streit, haben uns noch im März 19 normal unterhalten und im Juni entdeckte ich, dass er am 1.6. geheiratet hat und seine Frau und er mich plötzlich bei Facebook ignorierten.
Hinter uns wird so viel getratscht, es kann viele Gründe haben und die rauszufinden, ist leider ein Ding der Unmöglichkeit für uns.

Noch vor Corona und den vielen Versprechen, auch alle Solo-Selbständigen nicht im Stich zu lassen, erlebten wir, dass sie mir als Rentnerin nun nichtmal meine Freibeträge auf Arbeit lassen wollen wie vorher versprochen .. wir haben die verklagt.
Ich glaube, da ich ein Urteil des Bundessozialgerichts in einer ähnlichen Sache gefunden habe, dass wir da Recht kriegen werden .. halt in ein paar Jahren.
Aber was das mit Corona zu tun hat, dazu werde ich noch kommen.

Und dann kam dieser Corona-Virus oder Covid 19 in die Welt .. von China aus weltweit überall hin, so als ob Gott das jüngste Gericht in die Welt geschickt hätte, um die Menschheit zu bestrafen.
Nun ja .. manche Dinge erlebt man immer zum ersten Mal und wir mit einer weltweiten Seuche.
Am 13. März schloss die Preetzer Tafel .. inzwischen hat die zwar wieder auf, aber nicht mehr so oft wie früher … vielen Leuten werden die Almosen von dort nach wie vor fehlen.
Insgesamt habe ich gelesen, dass alle Tafeln in Deutschland immer mehr selbst von jungen Leuten in Anspruch genommen werden, die größtenteils wieder offen sind .. weil so viele Leute Kurzarbeit machen, ihren Nebenjob oder überhaupt Job verloren haben und zusätzlich bedürftig geworden sind.

Am 10. März 20 fand ich eine Presse-Info, wo stand, Angela Merkel würde laut der Auskunfte des Robert-Koch-Instituts damit rechnen, dass sich in Deutschland ungefähr 60 bis 70 % der Bevölkerung mit dem Coronavirus anstecken würden und sie würde hoffen, dass es nicht allzu schnell passiert wegen derjenigen darunter, die mit einem schweren Verlauf unter Umständen ins Krankenhaus müssten.

Ach ja … die Zeiten, wo Corona noch irgendwie witzig rüberkam, sind lange vorbei.
Es ging damit los, dass viele Leute die Läden leer kauften und die betuchteren Typen anfingen, so Dinge wie Mehl, Nudeln, Zucker und vor allen Dinge in rauhen Mengen Klopapier zu hamstern.
Ich habe oft nicht das einkaufen können, was ich auf dem Zettel stehen hatte damals .. und wir hatten auch tatsächlich eine ganze Weile wirklich gar kein Klopapier mehr im Haus und haben alternativ Papiertaschentücher benutzt, die ich noch bekommen hatte.

Ach .. was war das noch für ne tolle Zeit, als die Klopapier-Witze bei Facebook und anderswo rumgingen und man über Corona noch herzlich lachen konnte.
Aber die Zeiten sind so nach und nach vorbei gegangen und bei vielen Menschen zu Wut geworden .. manche schlottern auch nach wie vor vor Angst, je nachdem.
Wir fanden es gut, dass man beim Jobcenter nicht mehr rein darf .. besser alles schriftlich machen soll und heute höchtens, wenn es gar nicht anders geht, mit Maske und Termin kommen darf.

So wie die Jürgen davor genervt haben, ist das toll.
Der Briefkasten vom Jobcenter ist in unserer Nähe und es ist bisher nicht abzusehen, wann der Corona-Stress aufhört.
Also wunderbar. Vielleicht kommt Jürgen ja so viel leichter noch bis zur Rente durch, wenn er zumindest da nicht auch noch laufend persönlich wo hin muss.

Am 18. März habe ich die Rede von Angela Merkel gebloggt, die sie damals im Fernsehen gehalten hat .. ob genau an dem Tag, weiß ich nicht mehr, aber falls nicht, kurz davor.
Ich habe gerade reingeschaut. Nein sie erwähnt auch in dieser Rede nicht, dass sie die ganz Armen in der Corona-Krise auch nicht im Stich lassen würde .. sie redet von Firmen und Arbeitnehmern, denen die Regierung helfen möchte .. nicht von armen Rentnern, Hartz-IV-Empfängern oder Aufstockern und Solo-Selbständigen.

Der Provider des Jobcenters klappte für eine ganze Weile zusammen und man konnte eine ganze Weile weder hingehen noch anrufen, weil das Telefon nicht mehr funktionierte und die Jobcenter-Mitarbeiter kamen oft telefonisch auch nicht raus, um einen anzurufen.
Also Chaos pur.
Ich schrieb schon damals, das wird Millionen von neuen Armen geben, auch komplett Arbeitslosen und Aufstockern und so weiter. Klar hatte ich recht damit. Inzwischen ist das auch so.

Und ich gehe davon aus, das dicke Ende kommt erst noch.
Einfach weil auch viele Künstler und andere Solo-Selbständige klar aufstocken müssen oder ganz erstmal Hartz IV beziehen .. und da die wie wir über die Anlage EKS abrechnen, dauert das länger, bis sie wirklich merken, was Sache ist.
Das war bei uns auch so … man kriegt ja immer erst zeitversetzt dann den Schlag in die Magengrube, weil man zuerst vorläufig was kriegt und dann plötzlich kommt, man könnte diese und jede Betriebskosten nicht absetzen und bla bla bla … sie einen halt drücken.

Anders als beispielsweise beim Finanzamt gibt es beim Jobcenter keine klaren Regeln und Gesetze .. das ist alles reine Willkür mit der Anlage EKS, wie sie das machen.
So viele Leute können wegen Corona eben viele Jobs nicht machen. Ob sie nun Musiker oder Schauspieler, Profi-Sportler oder sonstwas sind .. Kleinkunst gehört dazu .. und eben auch alles rund ums Gaststätten-Gewerbe.
Ja manches darf bedingt wieder sein .. aber nicht normal so wie früher .. in Kiel sind ganze Straßenzüge zu verkaufen, wo früher Discotheken jahrzehntelang drin waren.

Ziemlich schnell gerieten durch den sogenannten Lockdown wegen Corona gestandene Reiterhöfe, die jahrelang als Familienbetrieb erfolgreich waren, typische Urlaubs-Bauernhöfe, Wildparks und Zoos, die ja ihre Tiere weiterfüttern mussten, in existentielle Not.
Überall wurden Paten gesucht, die helfen. Sogar in dem gestandenen Reiterhof, wo Vanessa mich früher mal zum Erstkontakt mit Pferden brachte.

Ich habe von Zoos gelesen, die überlegten, ob sie ihre Tiere wegen Geldmangel und kein Futter womöglich einschläfern lassen müssten und immerzu gebetet, dass Corona unseren Gnadenhof verschonen möge, denn mehr als unser Patengeld überweisen können wir ja gerade jetzt, wo wirklich alles viel teurer geworden ist und auch im Texter-Portal Aufträge schwierig zu kriegen sind wegen Corona, eben auch nicht … denn auch uns trifft Corona finanziell nicht so knapp.

Die ersten Corona-Virus-Regeln von der Regierung kamen am 22. März 20 raus .. aber da noch ohne die berüchtigte Maskenpflicht.
Tja … da haben wir noch gedacht, das dauert ein paar Wochen und dann ist der Spuk vorbei und es mit viel Humor getragen.

Unser Edeka-Laden fing an, den Leuten zu helfen, dass die Hamsterer nicht alles wegkaufen konnten, indem er die typischen Hamster-Artikel nur noch limitiert verkaufte.
Das ist bis heute so.
Auch dass wir mit Karte bezahlen sollen, ist bis heute so.
Mich stört das nicht. Man kann zur Not auch mal mit Bargeld einkaufen, also geht das ja und ansonsten habe ich schon vorher meistens mit Karte bezahlt.

Ende März liefen nicht nur die Klopapier-Witze wie oben auf Hochtouren .. Klopapier wurde übrigens weltweit gehamstert, warum auch immer, denn Corona hat nichts mit Durchfall zu tun …ich schrieb auch den ersten Text darüber, dass die angeblich unkonventionelle Hilfe für Solo-Selbständige, denn besonders Künstler aller Art hat Corona ja schwer getroffen, weil die nicht auftreten dürfen, eben ein absolutes Windei ist.
Ja die dürfen wie wir beim Jobcenter aufstocken und sich mit der EKS abplagen .. das ist keine Hilfe, das ist Verarschung.

Die erste Rolle Klopapier konnte ich nach lange leeren Regalen und schon Papiertaschentüchern zu Hause dafür dann am 26. März ergattern und hab die extra für meinen Blog fotografiert.

Ebenfalls Ende März schrieb ich darüber, dass die Isolation der Alten in den Pflegeheimen und auch die Isolation von Kranken in den Kliniken wegen Corona nicht gut für diese eingesperrten Menschen sein könnte.
Ja ich würde recht behalten, denn die meisten Corona-Toten sind alte Leute oder sehr kranke Leute, die eben auch andere Dinge hatten neben dieser Infektion.
Später fand ich, dass manche alte Leute sogar versucht haben, in den Seniorenheimen aus dem Fenster zu springen wegen Einsamkeit und mehr.

Maskenpflicht wegen Corona gab es noch nicht .. man hatte auch noch keine gravierenden Skandale gehört .. außer dass viele Versprechen von der Merkel eben nur leere Versprechen gewesen waren …die Frau hat für mich seitdem genauso verschissen bis in die Steinzeit wie für viele andere, obwohl ich sie noch bei ihrer Fernseh-Rede wirklich in Schutz genommen habe und gesagt, das ist ja auch neu für sie uns alles nicht so einfach.

Ich überlegte mir, das beste gegen einen schweren Corona-Verlauf ist ein gutes Immunsystem und schrieb was darüber, wie man das mit gesundem Essen und viel Bewegung an der frischen Luft und so weiter am besten in Schwung halten könnte.

Das tat ich am 27. März 20 .. auch das war noch immer vor der Maskenpflicht.
Ach ja .. mein Jüngster und seine Frau haben ein eigentlich schönes Hobby .. den Chor-Gesang. Ich hab mich für ihn gefreut, dass er eine Partnerin gefunden und so ein schönes gemeinsames Hobby hat .. sie singen ja nichts Altbackenes, sondern wirklich tolle Sachen, alternative Musik, Metal und sowas .. und auch den Chor trifft der Lockdown wegen Corona knallhart. Das tut mir wirklich sehr leid für die beiden, egal ob sie nun mit mir nicht reden wollen oder nicht .. und dass ich nicht weiß warum.

Mit Esther habe ich telefoniert.
Sie hatte Glück, Kurzarbeit, aber keine Gehaltskürzung dadurch.
Die Arbeit in der Kita ist schwierig, hat sie gesagt.
Und ich erfuhr bei diesem Gespräch, dass meine Enkel Marc von Vanessa und Raphael von Esther gute Freunde sind, die auch jetzt Kontakt haben .. denn auch Kontakte sind in den Corona-Zeiten ja leider limitiert .. ich finde das besonders für die jungen Leute sehr schlimm.
Wir Alten verkraften sowas schon anders. Wir sind es ja gewohnt, meistens sowieso alleine zu sein. Die jungen Leute aber nicht.
Ich mache hier mal Schluss.
Ich werde bald weiter berichten, wie es in den Corona-Zeiten weiterging.
Der nächste Text, wo ich weitermache, ist vom 1. April 2020 und heißt „Coronavirus: rund um die Bußgelder in Sachsen“.
Bis bald dann.
LG Renate

Ursprungslink: https://unserelebensgeschichte.blogspot.com/2020/07/bilanz-mein-leben-in-einem.html

Eigene Pferde – unsere stolzen Freunde – Teil 45

Fortsetzung ab dem 20. Februar 18

Noch lebte unser Thunder und auch Chiwa und Prima waren bei uns in der Preetzer Feldmark.
Wir hatten jahrelang Stress mit dieser Stalkerin und ihrem Gefolge hinter uns, klar waren unsere Nerven allmählich dünner geworden, weil man in diesem Staat vor solchen Verrückten leider keinen Schutz kriegt, egal was man versucht, aber was noch alles passieren würde, haben wir selbst da noch nicht geahnt.

Wie schon normal zu dieser Jahreszeit ging wirklich langes Gras auch auf unserem Dauergründland erstmal zur Neige, denn die Pferde hatten nun auch die letzten größeren Flächen, die wir noch mit langem Gras für sie hatten aufmachen können, abgefressen.

Nach dem Müsli, was es ja immer zuerst gab, wenn wir kamen, gab es dann erstmal eine Portion Heu.
Und für mich war wie jeden Tag erstmal Äppelsammeln auf unserem Weideland angesagt, was ja eine Dauerbeschäftigung war bei Tieren, die sich nunmal sehr ballaststoffreich ernähren.

Links Chiwa Neugiernase in unserer Schubkarre.
Und unten drei Pferdis, die nun doch noch ein paar Meter grünes Gras bekommen hatten, denn Jürgen hatte die Idee gehabt, mal die Zäune teils um einen Meter zu versetzen und ihnen so noch was Nettes zum Dazuknabbern anzubieten.
Das freute die drei natürlich.

Die drei Nasen beim Suchen, wo es nun zu Anfang am leckersten war.
Weiter geht es mit dem ersten Heukauf bei einem neuen Bauern, den wir in den letzten Wochen noch hatten.
Warum auch immer kam dieser gute Tipp doch wirklich von unserer damaligen Weidenachbarin .. in deren Kopf ich nicht reinschauen möchte, was darin wohl vorgehen mag .. denn hintenrum war diese Frau ja nach wie vor hinter uns am hetzten, was ihre letzte Busenfreundin uns neulich brühwarm erzählt hat.

Thunder hatte ja dann zwischendurch Durchfall gehabt und wir hatten das deshalb mit dem Mixen von Heu und Heulage von der Raisdorfer Mühle gelassen und dort nur noch Heu gekauft, weil wir unsicher waren, ob Thunder vielleicht doch die Heulage nicht vertragen könnte.
Dieses Heu kostete weniger, war schönes Öko-Heu, war super, bekam Thunder auch gut und sein Durchfall ging auch wieder weg.
Es hätte mit diesem Bauern vermutlich sogar ein sehr guter Kontakt werden können.

Noch war das vorherige Heu aber nicht alle, das heller war und das sie erstmal auffuttern konnten.
Dann würden wir probieren, wie allen die neue Sorte bekommt.
Also es bekam ihnen gut.
Ich gehe nicht davon aus, dass es das Heu war, was Thunder so geschadet hat damals .. weder das alte von der Raisdorfer Mühle noch das neue Ökö-Heu aus Wildenhorst . .beide Sorten waren sehr gutes Heu. Ob die Heulage .. glaube ich eigentlich auch nicht.

Unten Jürgen beim Wassertransport .. musste ja immer sein. Denn Pferde, die viel Heu futtern, trinken auch sehr viel, das ist trocken und muss ja verdünnt werden.

Das Wetter war damals ein Auf und Ab zwischen Regen, Frost, Schnee und oft auch einfach nur Schneematsch .. also nicht so toll, aber an dem Tag schrieb ich, da ging es mit dem Wetter.
Das sieht man auch .. die Koppel schwamm ja nicht.

Weiter geht es mit Fotos, wo ich nur übers Wetter und wie wir uns von unserer Grippe damals erholt haben, erzählt habe, und zwar ab dem 23. Februar 18.
Wie man sieht, hatte es ein wenig geschneit, aber nicht viel.
Ich schrieb, extrem kalt wie angesagt sei es aber nicht.

Die Pferde sammeln da nach dem Müslifüttern die restlichen rausgefallenen Sachen ein wie immer.

Danach gab es dann erstmal für jeden ne Scheibe Heu und Jürgen und ich machten uns an die Arbeit trotz Grippe, auch wie immer.
Ich erzählte, schwächlich würden wir uns immer noch fühlen, aber tät ja nichts nutzen, die Arbeit bei den Pferden müsste eben erledigt werden.
Ich erzählte, der Boden der Weide sei okay .. kein Sumpf und auch nicht zu hart gefroren.

Einen Tag später schrieb ich, es wäre wunderbar sonnig und auch bei uns zwei ginge es gesundheitlich nun doch ein wenig bergauf.

Das kleine bisschen Schnee war inzwischen offenbar weggetaut.
Ich erzählte, dass die Pferdeäppel von Thunder im Moment gut aussehen würden, kein Durchfall mehr.
Dennoch erzählte ich auch, es hätten schon wieder Leute irgendwas über die Zäune gefüttert und wie maßlos mich sowas ärgern würde, denn genau von sowas hätte das mit Thunders Durchfall ja gekommen sein können.

Jürgen war bei Ines gewesen, Wasser holen.
Die Pferde tranken sehr viel .. alle.
Warum???
Wir wissen es nicht.
Thunder würde da nur noch ca. 2 Wochen leben, obwohl wir uns große Mühe gaben, die Tiere vor den Fütterern zu beschützen und auch für garantiert sehr gesundes und bekömmliches Heu gesorgt hatten.

Tja .. die gute Ines.
Als sie so jammerte nach dem Tod ihres Freundes, haben wir uns sehr lange um sie gekümmert. Trotz ihrer Launen, ihrer „Depressionen“, für die jeder Verständnis haben sollte, selbst wenn sie in solchen Phasen dann jeden erstmal ignorierte und dann wieder ankam, sie hätte das ja nicht so gemeint, sei ja wegen ihrer Depris und das ja so schlimm.
Ines hat das mitbekommen. Und nein extra mit aufgepasst, wer da laufend füttert, obwohl sie um die Ecke ja wohnte, nein hat diese Frau nie, und das hätte sehr interessant sein können, hätte sie vielleicht einen erwischt.

Ines erzählt noch heute, Chiwa wäre ja immer ihr Liebling gewesen.
Was hat sie Rotzblasen geheult, als sie dabei war und gesehen hat, wie der Abdecker den toten Thunder dann mitgenommen hat .. nicht weniger als wir, eher mehr.
Und heute voll das dicke Ei mit ausgerechnet der Weidenachbarin, die uns das alles angetan hat .. und vielleicht sogar Thunder auch, denn verschimmelte Heulage haben garantiert keine Kinder gefüttert und sogar ihre ehemalige Busenfreundin hat gesagt, sowas traut sie ihr zu, das mit Absicht hingelegt zu haben, damit die Pferde krank werden.

Wieder einen Tag später.
Nun wurde es kalt, schrieb ich.

Wenn ich heute, wo Chiwa und Prima auf dem Gnadenhof sind und ihre Zähne sicherlich dort bei den Senioren nicht zu den besten gehören, dann war es vollkommen richtig, in der Feldmark keine Heunetze aufzuhängen, nur weil Pferde dann viel länger brauchen, um die gleiche Menge Heu zu fressen wie auf dem Boden, wo es eben viel schneller geht.
Heunetze sind Gift für Pferdezähne und dass diese Zähne auch im Alter so lange wie möglich halten, kriegen wir jetzt erst so richtig mit.

Es gab dort viele schöne natürliche Bodenvertiefungen, die so windgeschützt waren, dass man auch große Heumengen gut dort unterbringen konnte.
Wir haben absichtlich nur bei ganz schlechtem Wetter .. also Dauerregen und so .. in den Unterständen gefüttert, um dort den Boden nicht zu überlasten, denn dort sollten die Pferde schließlich auch gut schlafen können.
Tja ..Ines wusste, dass unsere Weidenachbarin immer vom Bauamt zum Vet-Amt wechselte, um uns Ärger zu machen.

Gammelige Heulagereste hinter dem Zaun unserer Koppel, keine 2 Wochen vor Thunders plötzlichem Tod … trotz Schildern, sie sollen das in Gottes Namen sein lassen.
Wir haben gesagt, wir kommen mehrmals am Tag, kümmern uns um die Tiere, es wäre ein Rehepferd darunter und alle alt. Nicht füttern, wir würden das selbst am besten wissen.
Aber bei Facebook wurde ja gehetzt.
Heute ist Ines mit beiden wieder befreundet . sogar mit der Frau, die uns Thunder verkauft hat.

Wieder zwei Tage später.
Neuschnee und dann doch ziemlich kalt.
Hier noch bei uns in der Straße, als Jürgen das Auto abgefegt hat.

Tja die gute Ines.
Nach der Kritik wegen ihrer ewig rechtsradikalen und ausländerfeindlichen Posts hat sie uns selbst ignoriert .. wieder mal und nicht zum ersten Mal .. aber wir hatten genug von ihren vermeintlichen „Depressionen“, denn das sind einfach nur Launen, weil man ja nicht wagen darf, Rechtsradikale zu kritisieren und gar sagen, sie soll doch den armen Leuten auch gönnen, dass die was zu Essen und ein Dach überm Kopf kriegen.
Wir haben da mal zurück ignoriert, basta.

Eiszapfen oben.
Tja .. plötzlich ist ihre ehemalige Freundin und nach eigenen Worten nun nicht mehr Busenfreundin unserer Weidenachbarin nun wieder Ines Freundin .. und die Frau, der man Thunder in Wetter/Hessen geschenkt hat, abgemagert bis aufs Skelett .. die ihn etwas aufgefüttert und uns dann als angeblich nur von ihren Kinder nicht so reitbar wie gewünscht, aber reitbar, weiterverkauft hat .. und von der wir denken, die handelt mit Pferden, die sie wo billig schießen kann und dann teurer weiterverkaufen und nichts Besseres und hat das mit Thunder nur auch getan, ohne zu wissen, ob er überhaupt gesund ist ….

… wir werden nie erfahren, ob Thunders merkwürdige Papiere womöglich eine Fälschung sind .. dann muss selbst sein Alter nämlich nicht stimmen …ob er irgendwas im Leib hatte, denn der alte Kuhbauer, wo sein Herrchen ihn einfach hatte stehen lassen, wusste ja nicht viel über ihn und hat ihn einfach nur im gutem Glaube, er käme ganz in der Nähe in Pferdegesellschaft, verschenkt, weil Thunder ihm leid tat. Und das glaube ich dem Mann, mit dem ich lange telefoniert habe und gemerkt, der hatte Thunder auf seine Art halt lieb und wollte ihm nur helfen.

Hier waren wir gerade Ende Februar die nächste Portion Heu bei dem neuen Heubauern holen gewesen.
Das Heu war super. In dieser Beziehung hat unsere damalige Weidenachbarin mal wirklich was Gutes entdeckt.
Tja .. die gute Ines ist heute mit jedem befreundet, mit dem ich mal Probleme hatte und selbst mit denen sie selbst mal Probleme hatte .. tolle Frau. Dass ich mal versucht habe, deren „rühmliche Vergangenheit“ sogar zu verstehen, weil sie ja solchen Hunger hatte, hat sie gesagt, damals .. nee tut mir leid, hätte das gar nicht erst versuchen sollen.

Dass ich mich mit dieser Weidenachbarin jahrelang vor Gericht gestritten habe, hatte nur einen Grund.
Die mehr als dämlichen Fragen von Ines, wen ich denn meinen würde, bis ich einen Namen nannte, da sie ja ständig meinte, ich würde deren neue Busenfreundin meinen, die früher mit uns und eben auch mit Ines so sehr befreundet war und mit der sich Ines schon Monate vorher wegen einer anderen gemeinsamen Freundin komplett zerstritten hatte und sie mit einem beispiellosen Hass verfolgte .. auch uns laufend gegen sie aufgehetzt hat und uns Dinge erzählt, die die über uns gesagt haben soll, da wurde einem ganz anders bei.

Dass es ein dickes Ei mit den drei Leuten ist, die schon damals nach der Flüchtlingswelle und der Wagenknecht-Aktion, die Rechtsradikalen mit ins linke Boot zu holen, die ja kläglich gescheitert ist, eben mehr am rechten Ufer schwammen und mit denen ich deshalb in Streit geraten bin .. ja gut . die passen ja zu ihr, schon von den politischen Überzeugungen her .. aber warum sie sich nun mit der Frau, der sie ja selbst laufend die Pest an den Hals wünschte und tagtäglich bei uns über sie hergezogen ist, wieder vertragen hat .. dann auch noch mit unserer Weidenachbarin, die mir der gar nicht mehr befreundet ist .. und dann sogar der Frau, die uns Thunder verkauft, wo sie nicht dabei hat und nicht gelesen hat, was die uns geschrieben oder gehört, was die uns erzählt hat .. und das war alles nicht wahr … tja … soll sie mit dieser neuen Clique glücklich werden. Aber aufhören zu japsen, oh Chiwa …da sind Menschen bei, die haben auch Chiwa in Lebensgefahr gebracht . .die hätte heute genauso tot sein können wie es der arme Thunder ist, und Prima genauso.

Am 27. Februar erzählte ich, dass laut Wetterbericht die Eiseskälte bald vorbei sein sollte und wir freuten uns schon auf die ersten Frühlingstage, die angesagt waren.

Nein, wir würden keinen Frühling mehr mit den Pferden zusammen erleben.
Thunder würde gar keinen Frühling mehr erleben, denn er würde vorher sterben.
Und Chiwa und Prima würden Jürgen und ich mit allerletzter Kraft schaffen, von dort aus in Sicherheit zu bringen.
Irgendwelche Leute, die dort von Aussterben bedrohte Schafe halten, sollen auch mit dringesteckt haben, hat uns die damalige Busenfreundin unserer damaligen Weidenachbarin erzählt.

Nun … auch wir erfahren zuweilen im Nachhinein Dinge, die manches noch klarer machen.
Ja wir kannten die Leute mit diesen Schafen. Die hatten uns mal gefragt, was denn mit dem Schafstall unseres Nachbarschäfers wäre .. und wir haben erzählt, der wäre einer mit Baugenehmigung, wir könnten den später übernehmen, denn er würde ja bald ganz aufhören wollen aus Altersgründen.
Das waren auch die Leute, die der Tochter dieses alten Schäfers, die weiter oben eine Reithalle bauen wollte und das später in Heikendorf tat, den Bau dieser Reithalle vereitelt haben, in dem sie ganz schnell vorher genau dieses Stück Land kauften.

Das wiederum haben nämlich wiederum die uns erzählt .. ganz scheißfreundlich übrigens.
Dass ausgerechnet die mit eben unserer früheren Weidenachbarin dann zusammensteckten, die bei 4 Hufe waren und dann Nicol Hufnagel auf uns raufgehetzt haben, was unsere Weidenachbarin vorher noch gar nicht getan hatte, sondern die hatte ja nur unsere Umgebung gegen uns verhetzt und unsere Freunde, sogar die Chefs unserer Kinder angerufen und dergleichen …nun davon wussten wir nichts.

Plötzlich meldete sich eine andere Vet-Ärztin bei uns, nicht die, mit der wir sonst immer gute Erfahrungen gemacht hatten und die auch unsere Weidenachbarin als böse stichelnde Person gut kannte.
Diese hatte nach eigenen Angaben keine Ahnung von Pferden und war sehr lange krank gewesen.
Und die hatte auch schlechte Nerven, was dazu kam.
Ja unsere Pferde würden ja so frieren und müssten eingedeckt werden.

Plötzlich brüllte mein Mann ins Telefon, aber sowas von laut.
Ja wir wüssten, wie man Offenstallpferde hält. Ja die würden Müsli kriegen, die würden auch Heu kriegen, die würden auch genug kriegen und ihm würde das ganze Theater allmählich reichen.
Recht hatte er doch.
Tja .. das war Anfang März . .kurz vor Thunders Tod. Rechts wir wie immer um diese Zeit, Müsli und Leckerlis bei der Mühle holen.

Tja .. die Mühle hat so gutes Futter .. selbst der Gnadenhof aus der Nähe von ja Itzehoe, wohin Chiwa und Prima heute hin umgezogen sind, kauft da manche Dinge ein und wurde auch von der Mühle schon mit Spenden bedacht.
So klein ist die Welt halt.
Und vom Wetter her .. es lag Schnee und wir waren ahnungslos wegen Thunder. Ob er was im Leib hatte oder systhematisch vergiftet worden ist .. denn Efeu wurde z. B. gezielt auf die Koppel geschmissen und der ist sehr giftig .. ob sie den gefressen haben, haben wir natürlich nicht gesehen .. wir werden das nie erfahren.

Ich zeige Euch hier nur welche der inzwischen wirklich fast letzten Bilder von einem noch lebenden Thunder, Chiwa und Prima noch in unserer Obhut und Jürgen, mir und dem damals auch noch lebendigen Boomer, der ja nun seit über einem Jahr auch nicht mehr lebt.
Kälte und Schnee sollten bald aufhören und wir dachten, es wird ja auch März, das junge Gras fing unter dem Schnee schon leise an zu wachsen .. die Sonne würde bald scheinen und es würde Frühling werden.

Die Leute, die den Gnadenhof betreiben, wo dann Chiwa und Prima schließlich Zuflucht fanden … ja die schreiben jeden Tag, wie viel Glück und Kraft ihnen die Pferde und anderen Tiere geben.
Das war bei uns genauso.
Dieses Ehepaar ist alt, wir sind es auch.
Und man hat uns mit dem Gehetze auf der 4-Hufe-Seite sozusagen wirklich die Kraft zum Leben genommen damals.

Da wir jetzt von unserer früheren besten Freundin, die beteuert, sie wäre unschuldig an dem Tratsch gewesen trotz des dicken Eis mit unserer Weidenachbarin, die hätte das alles alleine gemacht .. was sie ja auch vor Gericht so ausgesagt hat, denn wir lagen ja später auch mir ihr vor Gericht …eben wissen.
Zu 4 Hufe kam das alles, weil unsere damalige Weidenachbarin sich mit der mit den von Aussterben bedrohten Schafen angefreundet hatte .. und die hatte Stallungen, die am Vergammeln waren und die sie nicht hätte neu aufbauen dürfen. Das hat die uns nämlich selbst erzählt, als sie fragte wegen dem Schafstall unseres Weidenachbarn.

Und wir haben der ahnungslos erzählt, ja der Schafstall wäre einer mit Baugenehmigung, unsere Unterstände so okay nach Absprache mit dem Bauamt, die sehr nett gewesen seien nach dem ganzen Gehetze, und dass wir später mal sogar diesen Schafstall für die Pferde würden übernehmen dürfen und dann die ganze Koppel auch nutzen könnten.
Den Deckentick hat die Hufnagel .. war eine ihrer Maschen.

Wir hatten wieder Heu geholt und Jürgen war am Auspacken. Viel konnten wir ja weder dort lagern noch in unserem Auto transportieren. Das war im Winter auch eine Daueraufgabe wie so vieles, wenn man Pferde in Eigenregie versorgt.

Über Negativ-Werbung in Sachen Tierschutz haben Jürgen und ich inzwischen viel gelernt.
Wenn mal was nicht so toll ist, dann teilen die Leute bei Facebook das wie verrückt und wer Spendengelder braucht, kriegt so leichter welche zusammen.
Neulich hat z. B. einer einen Pappkarton voll Babyenten beim Gnadenhof vor die Tür gestellt . klar wurde das ganz oft geteilt bei Facebook und geschimpft ohne Ende.

Wenn unser Gnadenhof nette Fotos von glücklichen Pferden auf der Weide oder beim Fellkraulen und sowas postet, das teilen nie viele Leute, nur einige.
Ich vermute, dass das mit den Spenden-Einnahmen ähnlich laufen wird, auch wenn ich das ja nicht weiß.
Ich weiß ja nur, was wir immer an den Gnadenhof überweisen, dass sie sich darüber freuen und auch, dass die Paten- und Spendeneinnahmen nicht ausreichen, um alles zu bezahlen und sie viel privat dazubuttern müssen.

Wir fuhren hier nach der Frühtour erstmal wieder nach Hause.
Wer 4 Hufe und Nicol Hufnagel sind, was die mit diesen Schafhaltern, die scharf auf dem Stall unseres Nachbar-Schägers zu sein schienen, zu tun hatten und dass sie sogar bei dem gleichen Bauern ihr Heu holten, der nun auch uns was verkaufte, was wir ausgerechnet total nett von unserer Weidenachbarin erfahren hatten .. nein davon ahnten wir wirklich zu diesem Zeitpunkt noch immer gar nichts.
Und wie das teilweise zusammenhing, haben wir auch erst erfahren, seit wir mit unserer früheren Freundin wieder gelegentlich reden.

Nächste Runde Pferde versorgen an diesem Tag .. ja im Winter macht man sowas ständig, ist so.
Es war sonnig und angenehm, erzählte ich.

Dass wir inzwiwschen von allen Seiten belauert und vermutlich auch sonstwas gefüttert wurde, auch Dinge, die keinem der Pferde guttaten, und dem armen und sowieso geschwächten Polenpferd Thunder erst recht nicht .. ja wir wussten es nisht.
Aber Ines ist ja dicke Freund jetzt mi der Frau, die das alles hinter unserem Rücken angeleiert hat.
Wir kennen andere ehemalige Freundinnen von der.
Ines möge sich warm anziehen, wenn dieses Ei mal platzt. Dann hat sie Grund, ihre „Depressionen“ zu pflegen, wenn die mit ihr fertig sein wird.

Wie man an dieser Nahaufnahme von Thunder rechts sicher sieht, hatte er genauso schönes wuscheliges Winterfell wie die beiden Stuten.
Unser Tierarzt hat damals gesagt, eine Decke drauflegen könnte Thunder, der ja dann laut Untersuchung schwer herzkrank war, was wir auch nicht gewusst haben, denn wir haben ihn ja angeblich frisch vom Tierarzt untersucht in Friedrichskoog gekauft .. nur konnte die gute Frau dann plötzlich die Papiere vom Tierarzt nicht finden, wollte das nachreichen, was sie nie tat .. ha ha ha …aber Ines ist ja mit ihr befreundet .. soll sie doch.

Thunders Löcher im Trapezmuskel, die er ja schon hatte, als er bei uns einzog, waren durch die Tage mit Durchfall etwas schlimmer geworden.
Wir würden nicht mehr erleben, dass er sich von dem Durchfall nun mit ja wirklich Superheu wieder erholen würde und erst recht im Frühling eben, wenn es wieder warum würde und das frische Gras zu wachsen anfangen würde, was Pferden ja immer guttut.

Ich werde die letzten Tage von Thunders Leben im nächsten Teil dieser Pferdegeschichte beschreiben, also in Teil 46.
Es geht dann bald weiter mit Fotos von den allerletzten Tagen seines Lebens, nämlich mit einem Text und Fotos vom 4. März 18 unter dem Titel „Es wird wärmer“.

PS: Der Verein 4 Hufe von Nicol Hufnagel ist weg … sie selbst und ihr Mann Roger Hufnagel standen irgendwann vor Gericht, weil sie eine Bank wegen Betrug angezeigt hatte .. das fand man im Hamburger Abendblatt unter diesem Link hier:

https://www.abendblatt.de/region/stormarn/article227126917/Betrugsverdacht-Anklage-gegen-Stormarner-Tierschuetzer.html

Eine Weile gab es die beiden noch. Sie wohnen nicht mehr dort, wo sie zu Hause waren, es sind auch keine Pferde mehr dort, schon lange nicht …die Seiten sind alle weg, nicht nur die bei Facebook, auch alles andere.

Tja .. mit dem Verleumden von anderen Menschen Spendeneinnahmen erzielen mag bei den Leuten, die sich bei Facebook für ach so tolle Tierschützer halten, ja funktionieren .. aber nicht auf Dauer.

Ich versuche heute auch regelmäßig, für den Gnadenhof, wo Chiwa und Prima hingekommen sind, mehr Paten und Spender zu finden .. aber nicht mit Lügengeschichten.

Ich erzähle dann, wie gut die alten Pferde und anderen Tiere es dort haben, dass es natürlich nicht leicht ist, die immer alle alleine durchzufüttern und alles zu bezahlen und Hilfe nötig, dass man Spenden von der Steuer absetzen kann und vieles mehr.

Und inzwischen sind es dank der Hilfe von vielen Fans, wovon Jürgen und ich eben nur zwei sind und eben auch Paten, schon sehr viele Leute, die auch diese Seite regelmäßig besuchen und sicher auch mal was spenden werden, sogar jetzt in der Coronazeit.

Hier kann man das übrigens tun:

http://www.gaias-traum.de/mitglied-werden.html

Hier kann man das anonym machen, wenn man mag.

https://www.betterplace.org/de/projects/51905-schenke-mehr-freiheit-fuer-die-pferde-vom-gnadenhof-gaia-s-traum-e-v

Und auf der Facebook-Seite kann man immer neue Infos über die Tiere dort finden.

https://www.facebook.com/GaiasTraum/

Prima heißt dort jetzt Karina und Chiwa Shiva, damit Ihr sie auch wiedererkennt.

Spendensammeln, nein das muss gar nicht immer nur negativ sein und man braucht keine Opfer, die man fertigmachen kann, um Fans zu finden. Schaut mal, wie viele Fans dieser Hof schon hat. Vielleicht habt Ihr ja Lust, auch dort Fan zu werden. Schon teilen hilft, allen diesen Tieren dort ein schönes Leben zu finanzieren.
Bis bald.
LG Renate

Ursprungslink: https://pferdeunserestolzenfreunde.blogspot.com/2020/06/eigene-pferde-unsere-stolzen-freunde.html

Ein kleines Gilden-Event

Ein großes Lob an die Gildenleitung

Nach einer mehrjährigen Pause habe ich nun doch wieder angefangen, World Of Wacraft Classic zu spielen. Der erste Anlauf war mehr so nach dem Motto: Naja! Aber dann kam der Wechsel auf den RP-Server (Rule Play = Rollenspiel). Nun macht es wieder so richtig Spaß Abends entspannt zu zocken. Das liegt vor allem an der super tollen Gilde, auf die Andre und ich gestoßen sind. Ähmmm, Andre hat sie entdeckt und mich mit ins „Boot“ geholt. das war die richtige Entscheidung.

Gilde ist nicht gleich Gilde

Hier habe ich die Gemeinschaft gefunden, die ich schon lange vermisst hatte. Jeder hilft jedem, Jeder kann und wird hier SEINEN PLATZ im Spiel und in der Gemeinshaft finden. Freundliche Mitspieler, die nicht nur nach Erfolgen, Equipment hetzenderweise durchs Game jagen. Wir spielen natürlich auch mit Ehrgeiz, aber vergessen nicht den Spaß und die Umgangsformen.

Nun ja, unsere Gemeinschaft wächst, und wie im Leben gibt es auch in einer Gilde Ränge. Man fängt klein an und „arbeitet“ sich nach oben. Da nun viele Spieler in kurzer Zeit zu uns gestoßen sind und Beförderungen anstanden, hat sich die Gildenleitung etwas ganz Besonderes ausgedacht. Statt nur einfach die erarbeiteten Ränge zu verteilen, was oft im Gildenchat untergeht, gab es einen festen Termin dafür. Es waren auch fast alle Mirglieder online. Wow, das ist selten. Und dann folgte eine echte Gildenversammlung an einem ganz besonderen Ort. Zu den Höhlen der Zeit, einer Instanz, die später einmal besucht werden kann, gab es Port.

Zu Anfang ein kleiner Rundgang durch dieses Gebiet. Alles ganz langsam und im Schritttempo. Beeidruckend, wie eine Instanz ohne NPC’s aussieht. Dann kam der große Moment, auf den alle gewartet hatten. Alle „Neulinge“ stellten sich in einer Reihe auf. Nacheinander musste jeder vortreten, erhielt eine kleine Ansprache und wirde dann befördert. Wow, einfach nur der Wahnsinn. An dieser Stelle noch einmal ein großes LOB an die Gildenleitung für die große Mühe und Vorbereitungszeit und natürlich auch an alle Mitglieder, die so toll mitgespielt haben.

Der Rundgang:

ch lasse jetzt einfach mal ein Bilder sprechen.

Die Zeremonie:

Zum krönenden Abschluß gab es noch eine Parade von Sturmwind nach Goldhain. Ganz gemächlich und in einer Gruppe (naja jedenfalls in Sturmwind) . In Goldhain wurde noch etwas gefeiert. Es gab sogar eine Tombola. Hier noch einmal einen Glückwunsch an den glücklichen Gewinner.

Die Parade und die Feier in Goldhain:

Wir werden weiter wachsen und die Gemeinschaft wächst immer mehr zusammen.
Also liebe Zeitgeistler, immer weiter so.

LG Jürgen (Euthara)

Original-Link:

https://unserelebensgeschichte.blogspot.com/2020/06/ein-kleines-gilden-event.html

Mit Jürgen mit dem Kanadier auf dem Großen Plöner See

Alte Bilder aus 2007, die ich gerade zufällig gefunden habe

Als ich Jürgen noch nicht lange kannte, hat er mir auch mal was gezeigt, das früher sein Hobby war.

Klar für mich halt.

Jürgen ist jung ja mal Leistungssportler gewesen und Kajak und auch Wildwasser gefahren.

Später wurde er krank, hat ja die Scheuermannsche Krankheit, also ein Rückenleiden, wo dieser Sport Gift wäre. Er musste also damit aufhören, um nicht sehr jung deshalb im Rollstuhl zu landen.

Aber die Touren mit dem Kajak und auch Kanadier waren eben Jürgens Welt.

Kanadier ist er auch viel mit seinen Eltern gefahren, denn die hatten ein Wochenendhaus an der Aller mit Bootssteg am Wasser, als er ein Kind und Teenager war und Bootfahren war auch ein Familienhobby, dann Kanadier meistens.

Ich hätte mir das selbst gar nicht zugetraut, ohne jede Übung damals stundenlang mit Jürgen mit dem Kanadier auf dem Großen Plöner See durchzuhalten.

Ging aber besser als vermutet, klar mit Pausen und ohne nun Zeitdruck und Stress.

Wir sind auch nicht gekentert.

Das Gebäude, wo wir da draufzu fahren, ist übrigens das Plöner Schloß.

Nun Fotos von unserer ersten Rast mit Picknick an dem Tag. Die war auf einer kleinen Insel im Plöner See.

Dann ging es wieder weiter auf dem Wasser.

Der Große Plöner See ist ein sehr großer See.

Ich zeige Euch zum Schluss noch auf einer Karte, wo wir da überall mit dem Boot unterwegs waren .. Jürgen hat es damals auf der Karte eingezeichnet und als Erinnerung an diesen schönen Tag fotografiert.

Ein Blick ins Wasser.

Auch als wir einen Vergnügungsdampfer trafen und deswegen ordentlich Wellengang war, sind wir nicht umgekippt.

Unsere nächste Rast an dem Tag .. da am Ufer in der Nähe der Ortschaft Ascheberg.

Oben der Yachthafen von Plön.

Und da waren wir wieder zurück beim Bootsverleih und haben den Kanadier wieder abgegeben.

Und oben die Karte, die ich mal groß hier reinstelle.
Da wo Jürgen die Pfeile raufgemalt hat, sind wir überall langgepaddelt den Tag.
LG Renate

Ursprungslink: https://unserelebensgeschichte.blogspot.com/2020/06/mit-jurgen-mit-dem-kanadier-auf-dem.html

Unsere früheren Pferde hatten ja oder haben bald Geburtstag

Deshalb möchte ich hier noch einmal alle ansprechen, die früher zu uns gehört haben

Als erste im Jahr hat immer Chiwa Geburtstag. Chiwa kam einmal am 16.05.1993 auf die Welt und hat damit dieses Jahr im Mai schon ihren 27. Geburtstag feiern können.
Wir haben zu Chiwa noch immer so viel Kontakt, dass wir wissen, wie es ihr geht. Sie lebt ja nun seit 2018 schon zusammen mit Prima auf dem Gnadenhof Gaia’s Traum. Über die Berichte auf der Facebook-Seite dieses Vereins und auch manchmal so über private Nachrichten erfahren wir bis heute, wie es Chiwa dort geht.
Außerdem sind Jürgen und ich ja seit ihrem Umzug Paten bei Chiwa und Prima.
Chiwa hat zwar inzwischen etliche Zähne eingebüßt und es gab da auch schon Probleme, aber nach der Spitzen-Arbeit einer tollen Pferdezahnärztin geht es ihr momentan wieder gut. Jetzt im Sommer sind die Pferde tagsüber auf der Weide und genießen die Weidezeit. Hufrehe hat Chiwa ja bei uns schon lange vorher nicht mehr gehabt und auf dem Gnadenhof bisher auch nicht.

Der nächste Geburtstagskanditat ist der Reno. Leider kann ich da nicht so schön erzählen, wie es ihm geht, denn auch Esther hat Reno inzwischen aus den Augen verloren und weiß nichts mehr von ihm.
Reno kam einmal am 18.05.94 auf die Welt. Ich hoffe, er lebt noch. Wenn das so ist, dann ist er jetzt 26 geworden. Die Frau, die ihn damals von Esther gekauft hat, hatte ihn sehr lieb und ich hoffe, er ist noch bei ihr und es geht ihm gut.
Voriges Jahr hat mir Esther erzählt, dass es zwei Jahre her war, dass sie Reno noch lebend und recht gut aussehend auf einer Weide gesehen hatte, danach nicht mehr.

Nixe wird noch leben, da bin ich sicher. Ich habe erst vor ein paar Tagen mit Esther telefoniert und wenn Nixe etwas passiert wäre, dann hätte sie mir das sicher erzählt.
Nixe ist das älteste der Pferde, die einmal auch in meiner Obhut gewesen sind.
Sie kam am 26.05.91 auf die Welt und hat damit schon ihren 29. Geburtstag gefeiert.
Esther hat Kontakt mit ihrem Frauchen und hat mir voriges Jahr erzählt, dass es Nixe da immer noch ausgesprochen gut ging. Der Kontakt zu Esther ist zwar nicht extrem eng, aber vorhanden, und ich wäre mir sicher, sie hätte mir das erzählt, wenn es Nixe jetzt nicht mehr gut ginge oder sie womöglich nicht mehr lebt.

Für Thunder kann ich leider nur noch Geburtstagsgrüße in den Himmel schicken.
Er kam einmal am 10.06.1995 auf die Welt und hätte vor zwei Tagen Geburtstag gehabt, wenn er noch leben würde.
Leider ist er uns am 08.03.2018 so plötzlich gestorben, nachdem er kurz vorher sehr krank wurde und sich das ganz dramatisch verschlimmerte, auch wenn unser Tierarzt dabei war herauszufinden, was ihm fehlt. Wir konnten ihn damals nicht retten.
Wir hätten uns so sehr gewünscht, dass Thunder noch viele Jahre mit Chiwa und Prima hätte eine Senioren-Herde bilden können und so seine alten Tage genießen. Er hat sicherlich viele schlimme Dinge erlebt, bevor er zu uns kam, was man an den Löchern in seinem Trapezmuskel und den vielen Narben, die er hatte, gesehen hat. Auch hat uns der Mann, der ihn an die Frau verschenkt hat, die ihn dann auch so kurzfristig wieder weiterverkaufte und die ihm nicht die Wahrheit gesagt hat, was sie mit ihm vorhatte, erzählt, dass Thunder sehr lange ganz alleine in einem Kuhstall lebte, weil sein Vorbesitzer, was nicht dieser alte Mann war, sich einfach nicht mehr um ihn gekümmert hat. Auch dieser alte Bauer hatte sich für Thunder gewünscht, dass er noch eine Weile mit anderen Pferden sein Gnadenbrot hätte genießen können.
Tja ein paar Monate ging das bei uns ja noch, immerhin von Anfang Juli 17 bis Anfang März 18. Mehr konnten wir ihm nicht mehr bieten und wären froh gewesen, wenn es anders gewesen wäre.

Und nun zu unserer Prima, die dieses Jahr noch nicht Geburtstag hatte, sondern bald hat.
Sie kam einmal am 22.06.96 auf die Welt und hat bald Geburtstag. Dann wird Prima auch schon 24. Dennoch ist sie damit das jüngste aller Pferde, die einmal in meiner Obhut waren.
Wie ich schon sagte, haben wir genauso wie zu Chiwa auch zu Prima über Gnadenhof Gaia’s Traum Kontakt und sind auch bei ihr ja Paten.
Die gesundheitlichen Baustellen bei Prima sind auch recht schlechte Zähne, auch wenn die von Chiwa schlechter sind, aber zusätzlich bei ihr eine Herzkrankheit. Auf dem Gnadenhof wird sie liebevoll versorgt und ihre neuen Besitzer kümmern sich um alles, damit sie so gesund wie nur möglich so alt wie nur möglich werden kann.
Noch geht es ihr gut und sie ist jetzt auch über Tag auf der Sommerweide und genießt mit der neuen Herde die warme Jahreszeit.
LG Renate

Ursprungslink: https://pferdeunserestolzenfreunde.blogspot.com/2020/06/unsere-fruheren-pferde-hatten-ja-oder.html

Der nächste Bericht über Prima, Chiwa und ihre Freunde von Gnadenhof Gaia’s Traum

Ein paar Fotos und Videos aus der letzten Zeit

Die Fotos hier sind mal andersherum angeordnet und gehen von zuerst welchen aus Juni, dann Mai und dann April 2020 rückwärts.

Die Hoppas haben in Pia eine neue Freundin dazubekommen, die ich Euch auch schon einmal vorgestellt habe. Pia sieht Prima (dort ja Karina) noch ähnlicher als LayLou.

Links das sind Prima (Karina) und LayLou im Juni.

Alle Fotos, die ich hier poste, stammen wie immer von der Facebook-Seite von Gnadenhof Gaia’s Traum.

Auch das Foto oben ist aus Juni und zeigt Prima (Karina) und Pia im hohen Gras. Die Hoppas grasen jetzt seit ungefähr Mitte Mai wieder.

Rechts die fünf Entenküken, die jemand einfach im Karton vor die Tür gestellt hatte. Die sind schon ordentlich gewachsen.

Ab dem Foto der Entenküken bin ich schon im Mai angekommen. Es geht also erstmal mit Mai-Bildern weiter.

Oben die Hofkatze. Es werden dort auch noch einige Streuner-Katzen mitgefüttert.

Links LayLou und unten Pia im Mai 20.

Und noch mehr Mai-Fotos.

Rechts wieder Pia vorn mit vermutlich Kara im Hintergrund.

Unten auch aus Mai die Hofente Sweety, die ja schon lange dort lebt.

Das Foto links ist etwas sehr Schönes. Das ist Vroni, die entspannt im Liegen schläft, was sie nicht immer getan hat. Sie hat lange mit Pseudonarkoselepsie zu tun gehabt und sich nicht zum Schlafen hingelegt. Durch viel Rumsuchen und konsequent Behandeln ist es jetzt geschafft. Vroni schläft wieder im Liegen.

Unten auch aus Mai Vroni, Chiwa (Shiva), Prima (Karina) und Pia.

Und auch die nächsten beiden Fotos rechts und unten sind aus Mai. Rechts Vroni und Kara und unten Vronis Gesicht.

Nun geht es weiter mit Fotos aus April 20.

Ich glaube, links das müssten Cyra und Vroni sein.

Unten das ist Chiwa (Shiva), als die Zahnärztin bei ihr war. Eine andere Zahnärztin hatte es nicht geschafft, ihr zu helfen. Nun war die von letzten Jahr, Frau Zedelius, wieder da und konnte Chiwa helfen. Gott sei Dank.

Rechts Chiwa (Shiva) und Thomas nach der Zahnbehandlung. Ein Pony ist froh, einen schlimmen Backenzahn los zu sein.

Alle anderen Pferde sind inzwischen auch mit der Zahnbehandlung für dieses Jahr fertig. Teilweise könnt Ihr welche davon auch gleich noch auf einem Video sehen.

Unten wieder Vroni im April.

Links auch aus April Kara und vermutlich von hinten LayLou.

Und bei dem April-Foto unten glaube ich, das sollte Prima (Karina) sein.

Und das letzte Foto rechts aus April zeigt im Vordergrund nochmal die Vroni.
Nun verlinke ich hier noch die neuen Videos.
Die Pferde, die Ihr auf den Fotos nicht gesehen habt, sind je nachdem auf jeden Fall irgendwo auf einem der Videos mit drauf. Es sind mehr Videos, wo nicht auf jedem alle Pferde zu sehen sind.
https://www.facebook.com/GaiasTraum/videos/181585169947219/
Auch die Videos zeige ich rückwärts, fange im Juni an.
Das erste zeigt nacheinander Pia, Luna, Prima (Karina), Chiwa (Shiva), Winni und bei ihm entweder Vroni oder Kara, alle beim Brennnessel-Futtern, denn die sind ja sehr gesund.

Das nächste ist ein youtube-Video und ich kann das einbetten. Da geht es um die letzte Zahnbehandlung.
Ihr seht in diesem Video entweder bei der Zahnärztin oder auch so nacheinander Winni, weiter weg LayLou und Kara, dann auf der Weide Cyra und Luna, dann in Behandlung Vroni, Cyra, Pia, Luna und zuletzt LayLou. Und dann noch auf der Weide LayLou und die beiden großen Schimmel Vroni und Kara, wobei ich nicht weiß, wer da wer ist.
Es geht weiter mit wieder Facebook-Videos.
Das nächste ist ein Mini-Video von Pia.
https://www.facebook.com/GaiasTraum/videos/546542426044507/
Dann folgt eins von den neuen Entenküken, wie die schon gewachsen sind.
https://www.facebook.com/GaiasTraum/videos/715278442583360/
Das nächste Video ist von Pias Ankunft.

https://www.facebook.com/GaiasTraum/videos/603671247169418/
Da seht Ihr zuerst Pia und im Hintergrund Vroni, Chiwa (Shiva) und Cyra, dann mit Prima (Karina) im Hintergrund, dann mit Kara, dann mit LayLou und dahinter wieder Prima, alleine beim Heu-Futtern, kurz rechts mal Chiwa (Shiva) und Cyra, dann wieder Pia alleine bei ihrer Müsli-Schüssel, beim Heu, beim Träumen und zuletzt nochmal mit Kara zusammen.
https://www.facebook.com/GaiasTraum/videos/2687681801478053/
Und das ist das erste Video von den gerade angekommenen Entenküken.

Das nächste Video habe ich wieder eingebettet. Das ist Thomas, der ein wenig über die Corona-Zeit auf Gnadenhof Gaia’s Traum plaudert, die auch dort nicht so einfach ist wie sonst. Auch hier gehen weniger Spendengelder ein als sonst, aber es läuft dennoch bisher noch alles rund.

Auch das nächste Video kann ich Euch als youtube-Video einbetten. Es zeigt den neuen Mistewagen für das Personal, das Thomas und Eva-Maria bei der Pferdepflege hilft.
Als Pferde mit auf dem Video zuerst Chiwa (Shiva), weit weg kurz LayLou, rechts gut zu sehen Luna,  die nächsten beiden sind zu kurz, kann es nicht erkennen, 
Nun geht es noch mit wieder zwei Facebook-Videos weiter.
https://www.facebook.com/GaiasTraum/videos/152489056047433/
Vroni und kurz dahinter zu sehen Luna bei einem Schneeschauer.
https://www.facebook.com/GaiasTraum/videos/1723692494439315/
Und das letzte Video ist eins über die Arbeit des Hufpflegers von Gaia’s Traum.
Als Pferde darauf zu sehen zuerst Cyra und Prima (Karina), dann LayLou und Kara, Chiwa (Shiva), nur von hinten eins der großen Schimmel, wieder LayLou und Kara, das Pferdeauge weiß ich nicht, dann Cyra, danach Vroni und Luna und Luna beim Hufpfleger, und beim Schlußfoto glaube ich das sind Vroni, Kara und ganz hinten vermutlich LayLou.
Ich hoffe, der Bericht hat Euch gefallen.
Wer gern mit einer Patenschaft oder einer Spende auch helfen möchte, findet über alle Video-Links zur Facebook-Seite und dort auch zu den Informationen, wie man helfen kann.
LG Renate

Ursprungslink: https://pferdeunserestolzenfreunde.blogspot.com/2020/06/der-nachste-bericht-uber-prima-chiwa.html